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 Innenhof

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BeitragThema: Innenhof   Sa Okt 10, 2015 2:36 pm

Der Innenhof grenzt an das Internats- und das Schulgebäude sowie dem Haupteingang zum Stall. Außerdem gibt es davor einen großen Parkplatz inklusive Scheune für Anhänger und Kutschen.
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BeitragThema: Re: Innenhof   Sa Nov 28, 2015 8:09 am

» Plot 9: fast wie fliegen
Frühlingsgefühle inklusive


Es ist ruhig auf der Ranch - der Sommer steht schon in den Startlöchern, und alle genießen das gute Wetter, das endlich mal Einzug hält. Alles keimt und gedeiht - und nicht nur in der Natur. Mit riesigen Schritten eilt das Ende des ersten Schuljahres auf die Schüler zu, es muss gelernt und Klausuren geschrieben werden. Die Auszubildenden müssen sich auf die Jahresabschlussprüfung vorbereiten, die Lehrer und Ausbilder auf die Stellung der Abschlussklausuren. Es dauert keine zwei Monate mehr, da dürfen sich alle für zwei Monate von der Ranch verabschieden - aber deswegen friert das rege Leben noch lange nicht ein.

Es ist ein ruhiger Maisamstag - die Sonne scheint, es sind angenehme Temperaturen um die zwanzig Grad. Die meisten Schüler, Azubis und Lehrer gönnen sich mal eine Pause vom Alltag: genug gebüffelt, man reitet lieber mal aus oder geht mit seinen Freunden in die Stadt. Oder man bereitet sich auf das in zwei Wochen anstehende Sommerturnier vor - ganz, wie es einem beliebt.

## 10. Mai 2014 ;; 14:00, nach dem Mittagessen
## sonnig, ein paar kleine Wölkchen, 20°C
## keine Begrenzung der bespielbaren Orte
## Idee für Ideenlose: Training und Planung fürs Sommerturnier am 23.-25. Mai!
## Bitte bedenkt, dass die Erfüllung der Quests Pflicht ist!



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BeitragThema: Re: Innenhof   Do Dez 31, 2015 12:02 pm

Gerade ebben hatte er noch auf die Decke in seinem Zimmer gestarrt. Die blätter hatten Schatten an die Wand geworfen und über Kopfhörer hatte er die Cover Gruppe PostmodernJukebox gehört. Der Blonde hörte eigentlich alles, jedoch musste ihm der Kopf gerade danach stehen. Er war durch seinen ehemaligen Musiklehrer auf diese Band gekommen. In jedem ihrer Musikstücke, das er kannte, war deutlich das Klavier heraus zu hören. Kurzzeitig war er auch am überlegen gewesen ob er sich zum Musikzimmer begab um dort mal wieder etwas in die tasten zu hauen, doch so wirklich war ihm nicht danach gewesen.
Mit einem Seufzen hatte sich Enea dann daran erinnert das er gelegentlich bei den Stallungen aufkreuzten musste. Man hatte ihm ein Pflegepferd zugeteilt und um unnötigen Stress mit den Lehrern zu vermeiden hatte er entschieden gelegentliche Pflichtbesuche bei eben jenem Pferd abzuhalten. Im war jeder Moment den er bei einem Pferd verbringen musste zu wieder. Er merkte noch immer wie wohl er sich eigentlich bei den sanften Tieren fühlte. Das passte ihm nicht. Er wollte die Pferde hinter sich lassen, am liebsten alles was mit ihnen zu tun hatte. Nun jedoch begab er sich auf dem Weg zu den Stallungen um eben bei jeden Tieren vorbeizuschauen. Sollte es dem Pferd schlecht gehen würden die Angestellten das sicher sehen. Somit war es wirklich nur ein Pflichtbesuch um Stress mit den Lehrern zu umgehen. Seine Langeweile war, bei diesen Gedanken, abgerutscht in schlechte Laune. Es ärgerte den 17 Jährigen das in seinem Kopf solche Gedanken kreisten.
Die Hände in den Hosentaschen vergraben schlenderte er über den Innenhof.  Vermutlich wäre ihm das schwarze Pony nicht einmal aufgefallen, wenn dieses auf einen Stock oder etwas ähnliches getreten wäre. Walker hatte etwas gehört, dass nicht hier hin gehörte. Als er aufblickte entdeckte er etwas schwarzes das sich gerade über das Gras, welches am am Rand des Innenhofes wuchs,  hermachte. Einen Moment schaute er den Rappen einfach nur an. Eigentlich war klar das dieser abgehauen sein musste. Die Frage die sich ihm nun stelle war jene; War es schon jemanden aufgefallen das das Pony fehlte? Falls ja würde hier gleich wohl jemand auftauchen und es abholen. Wenn das aber nicht der Fall war, und man würde herausfinden das Enea das Pony hier gesehen hatte würde er vermutlich Strafarbeiten mache müssen. Was wäre wenn sich das Pony verletzt hätte? Du wärst schuld daran gewesen. Weil du das Pony nicht zurück gebracht hast Hörte er die Lehrer bereits jetzt zetern. Er wollte genau so wenig das sich ein unschuldiges Tier verletzt, aber wenn der Besitzer nicht klug genug ist um das Pony in der Weide zu halten war war er selbst Schuld. Gewiss wusste er das es Pferde gab bei denen dieses unterfangen eine schier unüberwindbare Herausforderung war, dennoch. Es gab immer eine Möglichkeit.
Er hatte die Hände aus den Hosentaschen gezogen und begab sich ganz ohne hasst auf das Pony zu. Er hatte absolut kein Interesse daran es einzufangen, und wenn es vor ihm flüchten sollte würde er ihm nicht hinterherlaufen, er würde umdrehen zu den Stallungen gehen und dort einem Bescheid geben. Dieser sollte sich dann bemühen den Rappen einzufangen. Eigentlich wäre ihm diese Variante sogar lieber, doch das Pony spielte dabei nicht mit. Es blieb einfach stehen, lies sich nicht vom Fressen abhalten. Selbst als Enea seine Hand nach ihm ausstreckte zeigte es kein Interesse daran zurück zu weichen. Einen Moment später hatte der Junge, der an die 190cm reichte, das Pony am Halfter gepackt. Ein ungleiches Gespann. Die grauen Augen blickten das Pony an. Walker fragte sich immer noch wie es dazu gekommen ist. Egal, es wurde Zeit den Ausreißer zurück  zu bringen.


{Innenhof // Entdeckt ein Pony // fängt es ein}
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BeitragThema: Re: Innenhof   Sa Jan 02, 2016 3:48 pm

Sam wusste in dem Moment, als sie sich umdrehte, um die Schabracke zu nehmen, schon irgendwie unterbewusst, dass Nantes nicht geduldig wie normale Pferde in seiner Box warten, sondern sich selbstständig machen würde.
Und tatsächlich - Klick, Klack,Kick - hörte sie auch schon seine Hufe auf dem Steinboden der Stallgasse.
Seufzend wandte sie sich ihrem Pony wieder zu, nur um zu beobachten wie der Rappe neugierig die Box gegenüber in Augenschein nahm.

Ist das dein Ernst, Nantes? Da bringt man dir mal ein bisschen Vertrauen entgegen und du nutzt es schamlos aus!


Der Grund warum Sam die Tür nur angelehnt hatte, war im Grunde genauso simpel wie undurchdacht. Seit einiger Zeit klemmte das Schloss nämlich, so dass es ihr zu lästig war, sich jedes mal damit rumzuärgern. Allerdings hätte sie sich denken können, dass ihr neugieriger Merenswallach das als Aufforderung ansehen würde, sich mal ein wenig umzusehen.

Also trat Sam neben ihn und berührte ihn leicht an der Flanke: Na komm, mein Freund, der Ausflug ist beendet.
Das sah Nantes allerdings ein bisschen anders. So schnell wie man es ihm mit seinem dicken Bauch gar nicht zugetraut hätte, drehte er sich um und trabte schnaubend und mit erhobenem Hals die Stallgasse runter in Richtung Ausgang.
Langsam wurde die DUnkelhaarige doch ein wenig genervt von diesem Witzbold. Sieht konnte sich bildlich vorstellen, wie seine Augen unter der dicken Mähne vergnügt und schadenfroh blitzten.
Schnellen Schrittes folgte sie ihm.
So wirklich Sorgen machte sich das junge Mädchen dabei aber nicht um den Wallach, da er, da war sie sich sicher, nicht weiter laufen würde als zur nächsten Futterstelle.

Und tatsächlich. Auch wenn Sam sich erst einmal ein bisschen umsehen musste, nachdem sie aus dem Stall getreten war, fand sie Nantes dann am Rande des Innenhofes zwischen saftigem, grünen Gras stehen.
Doch er war nicht alleine. Neben ihm stand ein junger Mann mit langen Haaren. Er war ziemlich groß und hatte eine schlanke, kräftige Figur.
Belustigt beobachtete sie wie er ihr kleines, dickes Pony ans Halfter nahm, was diesem natürlich widerstrebte.
Mit einem dicken Büschel Gras im Maul blieb Nantes zuerst einmal sturr stehen. Er dachte nicht im Traum daran, seine gerade erst entdeckte Futterstelle schon wieder aufzugeben.
Langsam ging Sam auf die beiden zu, wobei sie versuchte noch nicht sofort aufzufallen und erst einmal zu beobachgten, wer von den beiden den gößeren Dickkopf haben würde.

[Stall // Nantes // Ausreißer // Innenhof]
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BeitragThema: Re: Innenhof   Sa Jan 02, 2016 11:04 pm

Was hatte er erwartet? Das das Pony ihm nun brav folgen würde? Nein, kaum das die langgliedrigen Finger sich um das Halfter des Rappen geschlossen hatten, entschied dieser den, alt bekannten, Ponydickkopf zu zeigen. Mit der freien Hand rieb er sich, leicht genervt, über die Augen ehe er sich durch die Haare fuhr. „Nande Chibi?“ ärgerte sich Enea über den Rappen. Dieser zeigte absolut kein Interesse daran mitzukommen, und Enea hatte ebenfalls  kein Interesse auf ein Kräftemessen mit ihm. Gewiss es würde die Möglichkeit bestehen den Rappen mit Gewalt zu den Stallungen zu zehren. Dies würde aber unnötig an seinen, eh schon angeschlagenen, Nerven kratzen. Unschlüssig wie er nun weiter verfahren soll verlegte er den Griff ums Halfter in den Nacken. Der Ausreißer hatte so die Möglichkeit zu Grasen. Damit würde der Kleine wohl aufhören ständig an seinem Arm zu zerren, zeitgleich glaubte der große nicht daran das er noch großartig Faxen machen würde wenn der Rappe mit fressen beschäftigt war. Währenddessen konnte er sich überlegen was er machen sollte.  Ehrlich warum musste er sich eigentlich um ein fremdes Pferd kümmern? Wäre er doch nur weiter gelaufen. Da daran aber nun nichts mehr zu ändern war musste ein neuer Plan her. Es dürfte doch schon jemanden aufgefallen sein das der Knirps abgehauen war.

Die grauen Augen wanderten umher. Sie suchten nach dem Besitzer des Ponys.  Verfressen aber lieb, ein gutes Kinderpony. Er vermutete das eben dieses Kind nicht aufgepasst hatte und Chibi, wie er ihn in Gedanken nannte, ausgebüchst ist. Wie lange würde es wohl dauern bis das Kind her auftauchen würde? Sollte derjenige sich doch damit umschlagen den schwarze Chibi zurück zu den Stallungen zu bringen.  In der zwischen zeit konnte er ja aufpassen das der Vielfraß nicht weiter abhauen würde. Es war ja nicht so das er keine Zeit dafür hatte. Die eine Hand am Halfter, die andere an der Schulter stand er mit dem Gesicht zum Himmel gewannt neben dem Wallach.

Enea wirkte abwesend, seine Augen waren nicht auf die Umgebung gerichtet und seine Haltung was so entspannt als ob es nichts auf dieser Welt geben würde. Das er neben einem fremden Pferd steht schien ihn gar nicht zu bekümmern, so als könne er sich gar nicht vorstellen das dieses Tier auch nur irgendetwas machen würde. Dieser Eindruck wurde sogar verstärkt als er die Augen schloss, so als würde er vor sich hin träumen. Den meisten würde wohl kaum auffallen, das er dennoch bei dem Tier war. Keines der Bewegungen blieb von Enea unbemerkt und wenn der Rappe sich einen schritt von ihm entferne ging Enea fast zeitgleich mit. Gut um dieses zu bemerken müsste man das seltsame Gespann schon ein wenig beobachten, die meisten jedoch liefen nur vorbei. Der Rappe dreht nicht einmal ein Ohr zu den vorbeilaufenden Schülern. Kein Grund also für Enea die Augen auf zu machen.

Erst als durch das Pony ein seltsamer Ruck ging öffnete er die Augen. Irgendetwas hatte der Rappe bemerkt, für Enea blieb nur die Frage was. Seine kalten Augen blieb an einem Mädchen hängen. Dunkle lange Haare, schlank, etwa in seinem Alter. Nanu, Chibi. Kennst du die da!? fragte er das schwarze Tier. Sein Ton war nicht gerade freundlich, ja schon beinahe herablassend, jedoch klang ein wenig Überraschung mit. Der Blonde hatte mit jemandem gerechnet der Jünger war. Was wollte jemand wie sie mit einem Kinderpony? Nun vielleicht war es auch die große Schwester. Warum machte er sich darüber eigentlich Gedanken. Hauptsache sie würde das Pony mitnehmen und er könne endlich seine eigenen Wege gehen. Schweigend blickte er sie an. Wenn sie wirklich zu dem Wallach gehören sollte, sollte sie gefälligst hinmachen und ihn an sich nehmen. Oder wartete sie etwa darauf das er ihr das Pony in die Hand drückte und irgendwelche freundlichen Worte sagte? Obwohl, war das Mädchen nicht in seinem Jahrgang? Ist ja auch egal. “ Hey, gehört Chibi hier zu dir?“ es waren alles andere als freundliche Worte, aber zu mindestens nahm er sich zurück und sprach es nicht an wie dämlich man sein muss um ein Kinderpony entwischen zu lassen. Somit kannte man seine harsche Art schon fast als zuvorkommend bezeichnen.


[rigth] Genervt // wartet auf Besitzer // bemerkt Samantha // spricht sie an [/rigth]
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BeitragThema: Re: Innenhof   Sa Jun 25, 2016 9:32 pm

Ein Königreich! Ein Königreich für einen Kanadier! – Shakespeare hatte ganz recht gehabt, als er in Hamlet den berühmten Satz einbaute und damit ausdrückte, was jedes Pferd schon einmal sagen wollte. Aber ob das derzeitige Wetter wirklich den Vorlieben eines Pferdes entsprach, war wohl zu bezweifeln, denn die meisten hier hatten derzeit noch Schonfrist. Was natürlich auch daran liegen mochte, dass die Hofbewohner ehrgeizlose, kleinkarierte Menschen blieben, die niemals irgendetwas erreichen würden, außer das oberste Küchenregalbrett. Wer nun noch meinte, dass sich die Stimmung dem Wetter anpasste, der hätte die schlechte Laune von Kyle Davison beinahe übersehen, denn für ihn gab es keinen Anlass zum Freuen. Es wurde Sommer und damit verging endgültig des Bereiters liebste Jahreszeit: der Winter. Dafür begann wieder die „Open-Air“-Saison und die Turniere fanden unter freiem Himmel statt, was immerhin ein kleiner Trost war, wenn man der drückenden Hallenenge entfliehen wollte, wo sich die Dressurmädels auf ihren glitzerlahmen Pferden schon zu Tode gequatscht hatten. Sonderlich viel mehr hatte der Sommer dann aber auch wieder nicht zu bieten, außer ein paar zu freizügigen Minderjährigen bei denen man(n) dann wahrscheinlich doch besser wegsah. Glücklicherweise gab es auf der HorizonRanch aber nicht nur Minderjährige des weiblichen Geschlechts, sondern sicherlich auch welche in Kyles Altersklasse, die dafür aber spießiger und verkorkster kaum hätten sein können, sodass sich nicht einmal mehr ein One Night Stand in diesen traurigen Tagen ergab. Der Sommer blieb damit die bemitleidenswerteste Jahreszeit im Gezeitenzyklus.

Wenn man immer nur pessimistisch dachte, konnte man auch gleich einpacken – oder besser die Pistole aus und die Kugel in seinen Kopf packen. Deswegen zwang sich Kyle an diesem Tag, dem man ihm tatsächlich als freien Tag in der Woche gelassen hatte, zu ein wenig Optimismus, der aber rasch ein wenig gedämpft wurde, als mit Iblis nur herzlich wenig rund lief. Der weiße Hengst testete zurzeit wieder seine Grenzen und hob die Beine nur ungern höher als musste, wenn er jedoch dann einmal warmgelaufen war und auf Hochtouren kam, konnte es ihm kaum schnell genug gehen, sodass er an diesem Morgen mitsamt Reiter und einem ordentlichen Krach in ein Hindernis geknallt war. Zwar gab Kyle sich selbst ebenfalls die Schuld an diesem Sturz, doch der Hengst hatte sicherlich auch seinen Teil dazu beigetragen, was zumindest die Meinung des Trainers war, der die beiden aus dem Stangenhaufen gepflückt hatte.
Der belgische Obulenskysohn war anschließend sofort tierärztlich untersucht worden, war aber mit zwei Abschürfungen davon gekommen, die nicht wirklich schlimm aussahen. Er lief nach wie vor vollkommen gesund und auch sonst ließ nichts in seinem Verhalten darauf schließen, dass ihm etwas fehlte. Kyle dagegen hatte eine ordentliche Schürfwunde am Arm und einen Kratzer am Wangenknochen, worüber sich inzwischen schon Kruste gebildet hatte. Auch hier war es nichts Weltbewegendes und sah wohl schlimmer aus, als es eigentlich war. Männer waren doch hart im Nehmen!
Nach einer kalten Dusche und frischen Klamotten fand sich der Dunkelhaarige nun auf dem Innenhof wieder, wo er sich auf eine Bank setzte, Phönix sich zu seinen Füßen sonnte, während Filou mal wieder auf Entdeckungstour ging. Gott wusste, was sie mal wieder entdeckt hatte, was nicht schon seit fünfzig Jahren dort gewesen war. In Shirt und mit Ray-Ban auf der Nase ließ es sich hier glatt aushalten und man mochte die Abgeschiedenheit dieses Ortes vergessen, der doch eigentlich recht entspannend wirkte. Aber eben auch nur konnte, denn es fiel ein Schatten auf den Kanadier, den er erst nach einigem Blinzeln zuordnen konnte und in ein Gesicht blickte, dass nichts Gutes verheißen ließ.
Phönix zog sich augenblicklich unter die Bank zurück. Ruhe! Es war doch ein Fremdwort für diesen Ort.
{Gedanken | Tagesrückblick | ANSPIELBAR für JIM/CARA/NATHAN}

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Jim Turner

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BeitragThema: Re: Innenhof   Mo Okt 10, 2016 9:27 am

Jim konnte nicht so recht glauben, dass Cara ihn echt versetzt hatte. Klar, sie hatte ihn reingelassen in ihr Zimmer, und hatte total begeistert ausgesehen. Aber dann hatte sie ihm erzählt, dass sie heute ein Date hatte, und dass er wohl alleine in die Stadt würde fahren müssen. Was für eine Sauerei. Er war ein bisschen angepisst, zugegeben, als Cara ihn davonjagte, und er wie ein beregneter Hund mit eingezogenem Schwanz abziehen musste. Fast versaute es ihm die Laune. Er ging also nach draußen, um erstmal eine Zigarette zu rauchen, was nur auf gepflasterten Flächen auf dem Hof erlaubt war, und erblickte dort, über die Flamme seines Feuerzeugs hinweg, Kyle.
Kyle war ein durchaus interessantes Kapitel in Jims Buch. Er wusste ehrlich gesagt gar nicht mehr genau, wie das mit ihnen angefangen hatte. Jim hatte Kyle immer schon attraktiv gefunden - aber es war auch reichlich kompliziert gewesen - denn Kyle hatte Jim nur als kleinen Jungen angesehen, und sie hatten sich ein ziemliches Wortduell geliefert, bevor das irgendwann eskaliert war und im Bett geendet hatte. Seitdem ... seitdem hatten sie eine Art Freundschaft gebildet, glaubte Jim, und sie gingen besser miteinander um, weniger vorwurfsvoll und ein bisschen verspielter. Es war gut. Jim genoss das. Und er wusste, dass er mit nathan vielleicht mehr Sicherheit gehabt hätte, wenn sie sich mehr bemüht hätten ... aber Nathan war sein bester Freund, und Kyle war aufregend. Und er war für ihn da gewesen, in der kurzen, bescheuerten Zeit, als Samuel hier gewesen war, um ihm hinterherzulaufen und zu versuchen, ihn nach all dem Scheiß zurückzugewinnen.

Und deswegen machte Jim sich auf den Weg zu Kyle, während er in Ruhe an seiner Zigarette zog. Als er Kyle erreichte, schenkte er ihm ein schiefes Grinsen. "Na du", grüßte er ihn, "Alles gut bei dir?" Jim überlegte, ob er Kyle erzählt hatte, was er heute eigentlich mit Cara vor hatte. Er war sich nicht so recht sicher. Sie hatten sich die letzten ein, zwei Wochen nicht mehr so oft gesehen, leider. Nicht, dass Jim sich beschwerte - jetzt, wo das Frühlingsturnier vor der Tür stand, war er sich nicht so sicher, ob Kyle überhaupt so viel Zeit hatte, mit dem Training der ganzen Jungpferde und allem hin und her.
Die Enttäuschung über Caras Absage war halb so wild, jetzt, wo er Kyle sehen konntte. Vielleicht war es auch ein bisschen seine Schuld, dass sie so wenig Zeit miteinander verbracht hatten. Die Endprüfungen standen an, Gulliver brauchte einiges an Aufmerksamkeit, Jolly wollte weiß Gott wie viel Laufen, und Nathan und Cara hatten auch viel seiner Zeit in Anspruch genommen. Vielleicht war es also wirklich nicht so schlecht, dass Cara ihm heute mal abgesagt hatte. Er wusste gar nicht mehr, wann er das letzte Mal wirklich Ruhe gehabt hatte. Oder allein gewesen war, wenn man es so sah.


{ cf: Caras Zimmer | raucht | Gedanken | KYLE }

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BeitragThema: Re: Innenhof   Mo Okt 10, 2016 5:33 pm

Eventuell hätte er es dennoch in Betracht ziehen sollen, ein paar Kopfschmerztabletten einzustecken, wie man ihm am Vormittag empfohlen hatte. Es war wohl nur der Schreck gewesen, der den Schmerz betäubt und die Sorge um das Pferd in den Vordergrund hatte rücken lassen. Dennoch war Kyle irgendwo stinksauer auf sein Pferd, das den Pausenclown raushängen lassen musste und von Frühlingsgefühlen gepusht durch die Halle gefegt war. Er war nun wirklich selbst schuld, der weiße Hengst, der bandagier in einer der Boxen des Anwesens stand und vermutlich auf dem Paddock schon Ausschau nach der nächsten Krawallmöglichkeit suchte. Manchmal konnte Iblis wirklich anstrengend sein, wenn er einem wieder einmal beweisen wollte, wie temperamentvoll und wie sehr Hengst er doch war. Vielleicht hätte er doch kastriert werden sollen - aber Kyle fühlte zu sehr mit ihm, als dass er ihm diese Bürde auflasten wollte. Zumal der Obulensky-Sohn Gold wert sein würde, sobald er in den ganz großen Prüfungen ging. Kyle und sein Trainer rechneten noch mit einem halben, maximal einem Jahr bis der Schimmel einschlagen würde, wie eine Granate.

Jetzt schlug aber ersteinmal ein Schatten über Kyle, weswegen er missmutig seine Augen wieder öffnete, die er zuvor hinter den dunklen Gläsern der Sonnenbrille geschlossen hatte. Dies war aufgrund von deren Spiegelung wohl für sein Gegenüber ohnehin nicht ersichtlich. Dass Jim so urplötzlich vor ihm stand, hätte er eigentlich erraten können, ohne seine Augen zu öffnen. Auch wenn der Azubi in den letzten Wochen etwas weniger geklammert hatte, so blieb er doch eine Klette. Manchmal fürchtete Kyle, er würde ihn noch markieren oder ihm ein Eigentumsschild umhängen, damit ja niemand anderes auf die Idee kam, ihn anzusprechen. Ganz vielleicht übertrieb Kyle in Gedanken aber auch nur ein wenig.
Ungewohnterweise begann der Schwarzhaarige nicht sofort zu plappern, was dem Kanadier ganz recht war, denn sein Kopfschmerz machte sich gerade überdeutlich bemerkbar und er fasste sich an die aufgeschürfte Stelle über seiner Schläfe. Heute war nicht sein Tag und seine Laune dümpelte irgendwo unter der Bank herum, wo zaghaft Phönix den Kopf hervorluken ließ. Die scheue Jagdhündin hielt auch vor Jim noch betont Sicherheitsabstand. Vertrauen war nicht so ihrs. Im Gegensatz zu Filou, die gerade jetzt über den Hof geflitzt kam. Gefolgt von ihrem grau-braunen Haar, dass sie wie eine fliegende Fellkugel erscheinen ließ. Schnurstracks flog sie auf Jim zu, begrüßte ihn mit erfreutem Gebell, was Phönix zum Anlass nahm, sich wieder zu verkriechen.
"Oh - bedingt. Mein Pferd ist ein Arschloch mit Frühlingsgefühlen und meine vielversprechendste Azubine bekommt wohl Muffensausen und will wieder heim zu Mummy und Daddy." Trocken wie immer kamen die Worte über seine Lippen. Dass Cara den Hof verlassen wollte, hatte sie ihm erst vor weniger als zwei Tagen eröffnet, und eigentlich hätte ihn das gar nicht so sehr getroffen, wenn er nicht Hoffnung in sie gesetzt hätte. Aber die Jugend heutzutage hatte kein Durchhaltevermögen mehr; sie wussten nicht, was harte Arbeit war und sie wollten immer alles Jetzt und sofort. Das war alles so anstrengend!


{Jim}

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BeitragThema: Re: Innenhof   Di Okt 18, 2016 10:22 am

Jim beobachtete Kyle mit einem leicht schiefgelegten Kopf, sobald er vor ihm zum Stehen gekommen war. Natürlich bemerkte er die Schürfwunde auf der einen Seite seines Gesichts, aber - wo zum Teufel kam die denn jetzt schon wieder her? Ein Teil von ihm sorgte sich - weil man sich Sorgen um seine Freunde machte, so ging das. Nicht etwa, weil dieser Teil ein bisschen in den Bereiterchef der Ranch verknallt war. Nein, keineswegs. Das war bei den beiden nicht so. Es war einfach nur komisch, Kyle mal außerhalb seiner perfekten Form zu sehen. Wahrscheinlich, dachte sich Jim, war es ein Reitunfall - das passierte jedem mal, auch einem so guten Reiter wie Kyle. Da war ja nichts schlimmes dran. Wenn es nicht glimpflich ausgegangen wär, würde Kyle nicht so entspannt aussehen - vor allem, weil es seinem hengst dann nicht noch gut ging. Aber den hatte Jim eben erst auf dem Paddock rumhüpfen sehen.
Bevor Jim etwas dazu fragen konnte, wurde er von Filou abgelenkt - die kleine Terrierdame war ein Energiebündel genauso schlimm wie Jolly. Wenn die beiden zusammen waren, waren sie ein Herz und eine Seele. Jims Huskydame war allerdings noch im Haus, weil er ja eigentlich in die Stadt hatte fahren wollen, und da wäre es unangebracht gewesen, sie überall mit hin zu schlörren. So hatte er jetzt zumindest ein bisschen mehr Freiheit, und konnte die kleine Hündin überschwänglich begrüßen. Dabei glitt sein Blick immer wieder zu Phönix - irgendwann würde er es nochmal hinbekommen, die schüchterne Lady für sich zu gewinnen! Aber das versuchte er mittlerweile seit einem halben Jahr, und es klappte immer noch nicht.
Während er mit dem Hund beschäftigt war, hörte er Kyles Worte, und noch bevor der zu Ende geredet hatte, richtete sich Jim wieder auf, nur um sich dann mit einem weiteren Zug an seiner Zigarette neben Kyle zu setzen - er saß extra so, dass der Ältere auch bloß keinen Rauch abbekommen würde. "Wie, was? Wer verlässt den Hof? Und was ist passiert, was hat Iblis gemacht?", fragte Jim sofort begeistert - und verpasste dann auch nicht das leichte Zucken von Kyle, das jeder andere übersehen hätte, und er sah, weil er ihn inzwischen gut kannte. Vermutlich hatte er mal wieder zu laut geredet; dann machte Kyle das öfter. Aber irgendwie hatte Jim heute nicht das Gefühl, dass es daran lag. "Fehlt dir was? Du siehst ein wenig blass um die Nase aus." Was sollte er auch sonst sagen? Er wusste ja immer noch nicht, was passiert war, weil sie hier nicht bei den Gilmore Girls waren, wo alle wie wild durcheinander quasselten.


{ Gespräch mit KYLE }

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BeitragThema: Re: Innenhof   Sa Okt 29, 2016 3:17 pm

Manche Dinge konnte man nicht beeinflussen und andere geschahen so schnell, dass man sie kaum regulieren konnte. Der Kontrollverlust über den weißen Hengst war eben so plötzlich gekommen. Kyle hatte sie nur noch auf das Hindernis zufliegen sehen und die Stangen waren bedrohlich nah an sein Gesicht gekommen. Zum Glück hatte wenigstens sein vielversprechender Springer die Beine noch eng genug angezogen, um sich selbst vor größeren Blessuren zu schützen. Elendiger Egoist. Vermutlich war Jim die Unversehrtheit des Obolenskysohnes nicht entgangen, denn sonst wäre er nicht so gelassen über den Innenhof geschlendert. Auch wenn Kyle nicht allzuviel von Pferdepflegern hielt, so wusste er doch, mit welcher Hingabe seine Ausbildung verübte. Er würde ein guter Pfleger werden und manchmal überlegte Kyle sogar, ihn als persönlichen Pfleger für die Turniersaison in Anspruch zu nehmen. Immerhin kam Jim mit Iblis klar, was nicht jeder von sich behaupten konnte, und er hatte zweifelsfrei ein Auge für Pferde. Aber würde der Schwarzhaarige ihm wirklich über den halben Globus folgen?
Immerhin schien er sich mehr um Kyle zu sorgen, als dieser angenommen hatte. Denn wie war sonst der mütterlich besorgte Ausdruck in seinen Augen zu erklären, als er von Filou abließ, die augenblicklich zu Phönix flitzte und diese unter der Bank hervorscheuchte. Genervt sah Kyle die Terrierdame an, die niemandem gerne Ruhe gönnte. Sehr zum Leidwesen ihrer Artgenossin, die einige unsichere Schritte in Richtung Jim machte und dann Anstalten zeigte, sich hinter seinen Beinen vor Filou verstecken zu wollen. Die beiden hätten unterschiedlicher nicht sein können.
"O'Neill hat ihre Sachen gepackt, wie sie mir heute morgen eröffnete. Sie verlässt den Hof, schmeißt die Ausbildung. Ich hatte eigentlich gedacht, sie wäre dem Druck und den Anforderungen gewachsen - sie hatte Talent, verdammt nochmal. Das schmeißt man nicht einfach so weg! Aber so sind sie nunmal; niemand hat mehr die Disziplin, keiner ist mehr hartes Training gewöhnt. Als ob ein Pferd sich gut bemuskeln würde, weil man es in der Box stehen lässt. Aber gut - sie ist fort und damit ist das Thema abgehakt. Ich habe keine Zeit für Schwächlinge, ganz gleich wie vielversprechend sind. Wer keine Opfer bringen kann, ist im Sport falsch. Und was Iblis betrifft: Er fand den Sprung so entzückend, dass er viel zu schnell wurde, dass dann tatsächlich noch bemerkt und abgebremst hat, jedoch dadurch das halbe Hindernis zerlegt und mich irgendwo im Sand abgesetzt hat." Niemals würde Kyle die Hand gegen sein Pferd erheben. Zwar wusste er, was Durchsetzungsvermögen bedeutete und dass sein ehrgeiz manchmal zu groß wurde, aber Peitschenhiebe und dergleichen waren ihm fremd. Ein Pferd zu bestrafen war niemals der richtige Weg. Stattdessen strafte er es mit Ignoranz. Etwas, das Iblis immer wieder sehr zusetzte. Selbst wenn es nur für drei Stunden war.
"Nein, an mir ist noch alles dran. So schlimm ist das nicht." Er versuchte sich an einem zuversichtlichen Grinsen, das ihm irgendwie entglitt und die Mundwinkel wieder sinken ließ. Der Kopfschmerz pochte hinter seiner Schläfe. Warum machte die frische Luft das nicht besser?

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BeitragThema: Re: Innenhof   Fr Nov 04, 2016 8:03 am

» Plot 10: das Sommerturnier
+ Tag der offenen Tür


Wie im Nu vergeht die Zeit. Der Sommer klopft schon an der Tür, und für die Auszubildenden stehen die Jahresabschlussprüfungen vor der Tür, so wie für die Schüler die letzten Klausuren des Schuljahres. Bald ist es an der Zeit, die fast drei Monate langen Sommerferien einzuläuten, und den Hof zu verlassen - doch davor gibt es noch ein weiteres Highlight: ein Sommerturnier auf dem Hof, wo Schüler, Auszubildende, Mitarbeiter und Lehrer zeigen können, was sie drauf haben! Es gibt Reitprüfungen in allen Disziplinen, es sind zahllose Reiter aus der Umgebung eingeladen worden - denn das Turnier dient auch gleichzeitig dem Werbezweck fürs kommende Schuljahr, und ein Tag der offenen Tür findet gleichzeitig statt.

Wir spielen den Samstag des dreitagigen "Wochenendes der offenen Tür" - Freitag hatte es eine Grillparty gegeben, und für den Sonntag haben die Hofbewohner mit ihren vierbeinigen Freunden einige Vorstellungen und kleine Shows vorbereitet, um zu zeigen, was sie am Workshopwochenende oder generell in ihrem Jahr auf der Ranch gelernt haben. Samstags finden die Turniere an sich statt, auf die sich alle freuen. Das Wetter spielt super mit, es ist kaum eine Wolke am Himmel zu sehen, und der späte Mai zeigt sich von seiner besten Seite. Um die Reitplätze und die Angebotsstände ist es voll, und es gibt unzählige interessante und vor allem kauffreudige Besucher! Wer wird das Turnier wie abschneiden, wer nimmt eine Schleife mit nach Hause? Wer bekommt es mit nervigen Touristen zu tun, wer mit einem ambitionierten Möchtegernreiter? Was passiert? Funktioniert alles? Oder geht es total in die Hose? Seid gespannt!


## 24. Mai 2014 ;; 10:00, Turnierbeginn
## sonnig, 24°C
## keine Begrenzung der bespielbaren Orte – allerdings wird in den einzelnen Plotposts angegeben, was wo stattfindet (z.B. beim Springplatz stehen nur die Springstarter, usw.)
## jede Turnierteilnahme wird in einem Post bespielt! Bitte schmückt auch die Vor- und Nachbereitung der Pferde nicht zu weit aus, sonst eskaliert es nur.
## jeder, der sich für einen Stand eingetragen hat, sollte auch seine Zeit daran "absitzen": dadurch sind die Postgruppen abgedeckt!
## wer sich noch für irgendeine Disziplin nachtragen möchte, meldet sich bitte kurz bei Katha oder Moon!
## Wer einen Besucher oder eine Besuchergruppe spielen möchte - für seine eigene Postinggruppe oder um eine andere zu ärgern -, meldet sich bitte bei den Admins für das NPC-Account-Passwort!
## Bitte bedenkt, dass die Erfüllung der Quests Pflicht ist!



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BeitragThema: Re: Innenhof   Sa Apr 08, 2017 9:06 am

» Plot 10: das Sommerturnier
+ Tag der offenen Tür


## ZEITSPRUNG: es ist jetzt 11:30
## alle Charaktere haben sich bei den Ständen eingefunden, wofür sie eingetragen sind. Ausnahmen bilden die 11:30/12:00/12:30 Starter, die dürfen auch die Vorbereitung ihrer Pferde beschreiben.
## es wird jetzt mit dem M-Springen weitergehen und danach nur eine kurze Zeit für andere Posts geben, bevor es mit den Western-Disziplinen und dann mit der Vielseitigkeit weitergeht
## jede Turnierteilnahme wird in einem Post bespielt! Bitte schmückt auch die Vor- und Nachbereitung der Pferde nicht zu weit aus, sonst eskaliert es nur.
## ihr dürft jetzt gern neue Postinggruppen bilden, immerhin überspringen wir eine Stunde Zeit
## wer sich noch für irgendeine Disziplin nachtragen möchte, meldet sich bitte kurz beim Spielleitungsaccount!
## Wer einen Besucher oder eine Besuchergruppe spielen möchte - für seine eigene Postinggruppe oder um eine andere zu ärgern -, meldet sich bitte bei den Admins für das NPC-Account-Passwort!
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Rebecca Morgan

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BeitragThema: Re: Innenhof   Mi Mai 03, 2017 11:20 am


Die junge Springreiterin hatte eine menge zu tun gehabt, weshalb sie nach ihrer Springprüfung zu Ira Dialo gegangen war und ihn bat ihre Schicht beim Ponyreiten zu übernehmen. Die beiden verstanden sich gut, hatten mit ihrer gemeinsamen Leidenschaft...den Tattoos, viel Gesprächsstoff. Aus diesem Grund hatte er wohl auch nur eingewilligt. Er war kein Arsch, aber Aufgaben von anderen zu übernehmen war auch nicht seine Lieblungstat des Tages.
Nachdem sie die Zustimmung von ihrem etwas anders tickenden Freund bekommen hatte war sie noch einmal zurück in ihr Cottage gegangen um den Tag nicht komplett in Reithose zu verbringen. Es war so schönes Wetter, da wollte sie eine kurze Hose tragen.
Nachdem sie sich also bereits zum dritten mal an diesem Tag umgezogen hatte verließ sie, nach einer großen Schmuseeinheit für ihre junge Hündin, das Cottage.
Pünktchen, wie sie sie oft liebevoll nannte hatte heute Hausarrest. Rebecca hatte nicht die Nerven dafür sich alle zwei Sekunden nach ihrer Hündin umzudrehen um zu schauen ob sie noch da war und an die Leine wollte sie sie auch nicht. Aus dem Grund würde sie heraus kommen, sobald der Trubel weniger geworden war. Am frühen Morgen waren die beiden schon gemeinsam eine große Runde laufen gewesen.

Rebecca lief quer über den Innenhof, auf dem Weg zu den Turnierplätzen als sie einen sehr liebgewonnen Freund sah. Grinsend lief sie von hinten auf ihn zu und sprang auf seinen Rücken. Damien! Freute sie sich und lachte während sie wieder von seinem Rücken sprang. Wie geht es meinem gut aussehndem Freund? Die beiden hatten sich von Anfang an gut verstanden, bei ihm konnte sie einfach sie selbst sein. Die verrückte, leicht durchgeknallte Rebecca.  
[zieht sich erneut um / Gespräch mit Damien]

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Zuletzt von Rebecca Morgan am Mi Mai 03, 2017 12:25 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Damien Lewis

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BeitragThema: Re: Innenhof   Mi Mai 03, 2017 12:11 pm

Damien hatte sich nach dem Morgentrubel eine Pause gegönnt, in der er mit seinem Hund eine Runde gelaufen war und nach seinem verrückten Pferd gesehen hatte, das gemütlich auf der Koppel stand und vor sich hin graste. Ein zufriedenes Lächeln lag auf den Lippen des Pferdepflegers. Er hatte sich einen kleinen Snack genehmigt und verräumte nun den Müll. Uhrplötzlich wurde er von hinten angesprungen. Dank seiner guten Körperbeherrschung viel er nicht gleich vorn über. Einen gehörigen Schrecken bekam er trotzdem. „Mensch Becca, wegen dir bekomm ich noch einen Herzkasper“ meinte er und musste zugleich laut los lachen.

Er war froh, das Gewicht wieder los zu sein. Er mochte Becca zwar, jedoch war er kein Pferd und Lasten zu tragen gehörte nicht zu einer seiner Lieblingsbeschäftigungen. „Ich hab deinen Ritt leider nicht gesehen. Lief Feeling gut?“ fragend sah er sie an. Er wollte sich eigentlich den ein oder anderen ritt ansehen, doch er war mit seinen Aufgaben so eingespannt, das er einfach nicht los gekommen war. Bei ihren nächsten Worten musste er grinsen. „Danke der Nachfrage, mir geht es trotz viel Arbeit ganz gut. Und wie geht es der hübschen Dame heute?“ ein fragender Blick erschien auf seinen Zügen und immer noch lag ein leichtes Lächeln auf seinen Lippen.

[Pause | Mittagessen | Erschrickt | Gespräch mit Becca]

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Rebecca Morgan

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BeitragThema: Re: Innenhof   Mi Mai 03, 2017 12:35 pm


Es tat gut das Lachen des Pferdepflegers zu hören. Manchmal wirkte hier auf dem Hof alles ein wenig angespannt, doch mit Damien konnte man immer eine menge Spaß haben. Du wirst es schon überleben mein Großer. Kurz tätschelte sie ihm den Oberarm, als müsste man ihn wirklich trösten. Sie war gut gelaunt, so wie meistens, und würde sich den Tag auch nicht mehr verderben lassen.

Sie hatte ihre Pflichtaufgaben für den Tag erfüllt und war mit beiden ihren Pferden super zufrieden gewesen. Einige auf der Ranch waren der Meinung, dass sie es mit Daily zu lasch anging, aber ihre Stute war nun mal nicht die Mutigste und sollte genug Zeit bekommen um sich zu entwickeln. Außerdem sprang die Springreiterin schon eine sichere A Höhe und fing bereits mit L Sprüngen im Training an. Doch heute hatte sie ihr einfach nur die Turnieratmosphäre zeigen Er war super Heute. Hat mal wieder gezeigt was er kann. Sehr konzentriert, super rittig. Der Ritt hat spaß gemacht. Feeling hatte eigentlich immer gute Turniertage, aber ab und an schlichen sich eben Fehler ein, doch heute, heute war er einfach perfekt gewesen. Sollen du und dein Rodeopferd heute auch noch ran? Die beiden hatten sich in den letzten Tagen nur wenig gesehen, weshalb die tätowierte Frau sich nicht mehr sicher.

Mir geht es heute hervorragend. Ira übernimmt meine Schicht beim Ponyreiten, so das ich nun den ganzen Tag für mich habe und ich habe entschieden dich zu belästigen. Manchmal war sie etwas kindisch, aber Damien kam damit schon zurecht. Er hatte sie ja nicht anders kennen gelernt und die beiden verstanden sich mehr als prächtig.  
[Gedanken über Daily / Gespräch mit Damien]

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Damien Lewis

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BeitragThema: Re: Innenhof   Mi Mai 03, 2017 1:11 pm

Ein breites Grinsen erschien auf Damiens Lippen. „Bist du dir da wirklich sicher?“ fragte er skeptisch und führte theatralisch eine Hand an die Stirn und wäre fast in Ohnmacht gefallen. Er musste sich den Bauch halten vor Lachen, fing sich dann jedoch wieder und sah Bacca abschätzend an. Bei ihren nächsten Worten runzelte er leicht die Stirn und musste kurz nachdenken. „Mein Rode-Pferd war heute Morgen bei der Dressur schon fleißig.“ Meinte Damien leicht nachdenklich. Er war froh, dass Enzo so brav und konzentriert gelaufen ist, schließlich hatte der Lusitano auch schlechte Tage und da dachte er gar nicht daran, etwas zu tun geschweige denn auf Damien zu hören. Innerlich musste er über seinen Hengst den Kopf schütteln, doch er würde ihn für kein Geld der Welt her geben. „Ich hab gehört Daily wagt sich an L-Sprünge“ meinte er anerkennend zu Becca. Er freute sich über die Fortschritte jedes Pferdes. Schließlich kannte er den Ausbildungsstand der Pferde.

„Wir müssen heute nochmals rann. Wir sind noch bei der Vielseitigkeit gemeldet“ gestand Damien. Sie hatten sich in den letzten Tagen eher selten gesehen. Worunter ihre Freundschaft jedoch nicht im Geringsten litt. Immer noch hatte er ein grinsen auf den Lippen. „Das hört sich ja nach einem guten Auftakt für Feeling an“ meinte Damien und boxte Becca freundschaftlich gegen den Arm.

Damien musste schmunzeln „Die Arbeit einfach Abwälzen, schämst du dich nicht“ meinte er und musste es sich verkneifen laut loszuprusten. Kleine Sticheleien gehörten unter Freunden einfach dazu, wie der Pferdepfleger fand. „Da ist es kein Wunder, das es dir hervorragend geht“ meinte er und verschränkte dann die Arme vor der Brust. Keiner würde ihm jedoch den strengen Pferdepfleger Abkaufen, vor allem nicht, wenn einem immer noch ein grinsen auf den Lippen hing, welches man einfach nicht mehr los wurde. Aber wie auch, bei einer so schönen Gesellschaft wie dem kleinen Reh neben ihm, ging es dem Pferdepfleger durch den Kopf und er musste nur noch breiter grinsen.

[Gespräch | Gedanken | Becca]

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BeitragThema: Re: Innenhof   Mi Mai 03, 2017 4:29 pm


Lachend sah sie ihrem guten Freund bei seiner Vorstellung zu. Ich rate es dir, sonst hol ich dich zurück und befördere deinen süßen Arsch in den Misthaufen. Wenn das nicht nach einer ernstzunehmenden Drohung klang, dann wusste die Reiterin auch nicht weiter. Ach mist, ich hatte euch doch zuschauen wollen, aber dann werde ich dir wenigstens bei eurer Vielseitigeitsprüfung zuschauen. Sie hatte einige Starter den sie hatte zuschauen wollen, aber bisher hatte sie es noch nicht geschafft. Auf der einen Seite ärgerte es sie, aber sie hatte noch genug Möglichkeiten anderen zuzuschauen. Vielleicht würde sie auch irgendwann mal zu den Westernplätzen herüber laufen und sich die Geschehnisse dort anschauen.

Grinsend nickte die bei seinen Worten über ihre Stute. Ja, meine kleine Springlotti macht super Fortschritte. Ich denke aber das ich erst nächstes Jahr richtig in die Turniersaison mit ihr einsteigen werde. Dann würde sie mit beiden Pferden starten, dann lohnten sich auch weitere Fahrten mehr, wenn man mit mehreren Pferden fuhr. Vielleicht würde einer ihrer Freunde sie ja auch begleiten, dann konnte man den großen Transporter nehmen.

Ach komm, ich mach sonst immer so viel, dass ich Heute auch mal was abgeben kann. Rebecca war jemand der andauernd half wo sie konnte und sie tat es auch gern, aber es gab auch mal Tage wo sie nicht alles machen wollte. Außerdem hatte sie ja einen guten Ersatz gefunden und er war was sowas anging ja auch zuverlässig.
Außerdem habe ich nur so Zeit für dich, also beschwer dich nicht mein Lieber. Kurz schenkte sie ihm einen Kuss auf die Wange, bevor sie ihn sanft anlächelte.
[Gedanken über Daily / Gespräch mit Damien]

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BeitragThema: Re: Innenhof   Di Mai 30, 2017 6:40 pm

Damien genoss das Wetter und die Zeit mit einer guten Freundin. Das zwischen ihnen hin und wieder etwas mehr lief, dass wussten nicht wirklich viele und eigentlich war es ihm auch herzlich egal. Schließlich war es seine Sache, was er mit wem trieb oder auch nicht trieb. Ein leichtes schmunzeln erschien auf seinen Lippen und er sah Becca von der Seite an „Wehe du kommst nicht zu meiner Vielseitigkeitsprüfung, dann werde ich aber Sauer“ drohte er ihr, doch das grinsen in seinem Gesicht schmälerte die Drohung dann doch ziemlich.

Abschätzend musterte Damien Becca und lauschte ihren Worten. „Du musst mit ihr ja nichts übereilen“ stimmte er ihr zu, ehe er die Arme vor der Brust verschränkte. „Ich würde ja vorschlagen, dass wir dann mal zusammen auf ein Turnier fahren könnten, aber mein Rode-Pferd startet ja in anderen Klassen“ meinte er mit einem Schmunzeln auf den Lippen, jedoch hatte er die Stirn in leichte Falten gelegt. Manchmal war es mit dem Lusitano wirklich nicht einfach, ging es ihm durch den Kopf.

Er musste schon fast lachen, sie hatte jedoch recht, sie machte viel und übernahm dann auch noch das ein oder andere von anderen Mitarbeitern oder auch von den Schülern „Hin und wieder darf man das ja, lass es aber nicht zur Gewohnheit werden“ meinte er und boxte ihr Freundschaftlich gegen den Arm. „Ich mich beschweren, das würde mir doch nie in den Sinn kommen“ meinte er mit einem Hundeblick und einer vorgeschobenen Oberlippe. Niemand würde ihm diese Unschuldsmiene abkaufen, das wusste er, jedoch versuchte er es immer wieder gerne.

[Gespräch mit Becca]

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BeitragThema: Re: Innenhof   Do Jun 08, 2017 4:15 pm


Die blonde Lehrerin sah zu ihrem gute Freund. Sie liebte Damien, er war nach kurzer Zeit ihr bester Freund geworden. Die Tatsache das die beiden öfter was zusammen hatten änderte nichts an ihrer Freundschaft. Sie konnte ihm blind vertrauen, wusste das er Geheimnisse für sich behalten konnte und doch lag ihr eine Sache auf dem Herzen die sie ihm nicht anvertrauen konnte.

Es handelte sich um ihren gemeinsamen Freund Philip. Rebecca wurde einfach nicht schlau aus diesem Mann. Sie hatte versucht ihm zu helfen als er am Boden war und was hatte er gemacht? Er hatte nicht zugelassen das sie an ihn heran kam. Seitdem hatten die beiden sich nicht mehr wirklich gesehen. Es frustrierte Rebecca, sie wollte einem Freund helfen und dieser ließ keine Hilfe zu. Außerdem stand noch etwas unausgesprochenes zwischen ihnen... doch darüber wollte die junge Frau jetzt nicht nachdenken. Diesem Problem würde sie sich später widmen, nun war Damien bei ihr und sie schenkte ihm nun ihre ganze Aufmerksamkeit.

Sie legte ihre Arme um seinen Nacken und lächelte. "Ich verspreche es dir Honey." Sie hatte jetzt keine Lust an ihre Probleme oder an ihre Pferde zu denken. "Du hast doch noch ein wenig Zeit bis deine Prüfung beginnt oder? Hast du Lust diese mit deiner Lieblingsfreundin zu verbringen?" Sie biss sich spielerisch auf ihre Unterlippe. Sie hatte in ihrer aktuellen Lage keine Lust mit ihm ins Bett zu steigen, aber was sprach schon gegen einen Flirt und ein wenig Spaß.

Sie hatte für den Rest des Tages frei und würde den Tag bis auf das zuschauen bei einigen Prüfungen bis zum Abend ruhig angehen lassen.
[Flirt mit Damien]

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BeitragThema: Re: Innenhof   So Aug 13, 2017 1:47 pm

Damien hatte ein leicht schelmisches Lächeln auf den Lippen. Er legte einen Arm um seine bis jetzt beste Freundin und zog sie leicht an seine Schulter. Er fand es manchmal eigenartig welche Freunde er doch durch seine Arbeit gefunden hatte. Natürlich war er schon immer ein Aufreißer und ließ nichts anbrennen. Doch bei Becca, war da von Anfang an mehr gewesen, als eine bloße Bettgeschichte. Damien fand es schon immer wichtig Freunde zu haben, mit anderen Spaß und Blödsinn zu machen, dabei fühlte er sich wohl. Und mit Becca konnte man nicht nur zu zweit in einem Bett Spaß haben, schoss es ihm durch den Kopf und sein Lächeln wurde nur noch breiter.

Damien legte die Stirn in Falten, als er über ihre Worte nachdachte. „Ich meine ich kann noch ein paar Stündchen entbehren für meine liebste Freundin“ meinte er und ein anzügliches Lächeln breitete sich auf seinen Lippen aus. Man konnte über Damien sagen was man wollte, aber in manchen Situationen, und diese Hier war eine davon, ging es ihm wieder durch den Kopf. War er doch durch und durch Mann.

Immer noch lag ein leicht anzügliches grinsen auf seinen Lippen, ehe er den Blick wieder zu Becca wandern ließ. „Was schwebt dir den als Zeitvertreib so vor?“ fragte er sie ganz unschuldig. Ein leichtes aufblitzen in seinen Augen konnte er bei gewissen Gedanken jedoch nicht verbannen und doch wusste er, das Becca damit umgehen konnte. Schließlich hatte sie das schon mehr als einmal Bewiesen. Er legte den Kopf kurz in den Nacken und Atmete tief durch. Senkte ihn dann jedoch wieder und wartete auf Beccas Antwort.

[Gespräch mit Becca | zweideutige Andeutung | Gedanken]

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BeitragThema: Re: Innenhof   Di Aug 29, 2017 1:01 pm


Man erkannte an Rebeccas grinsen wie sehr sie sich über die Antwort von Damien freute. Sie war mehr als froh diesen jungen Mann kennengelernt zu haben und das sie sich so gut verstanden. Freunde waren genau so wichtig wie die Familie und wenn es dann noch in kürzester Zeit so gute Freunde wurden war es umso besser.
Sie liebte Damien einfach und wollte ihn nicht missen müssen. Umso mehr hoffte sie das die beiden einige Jahre gemeinsam auf der Ranch arbeiteten würden. "Was für schelmische Gedanken gehen dir schon wieder durch den Kopf?!" Neugierig sah sie ihn direkt in die Augen und ja sie würde auf ihre Antwort bestehen. Sie kannte Damien bereits so gut das sie meist erahnen konnte in welche Richtung seine Gedanken gingen. Er war wie ein offenes Buch für sie.

Was genau das zwischen den beiden war konnten nur sie selbst sagen. Die Musikerin machte kein Geheimnis daraus das etwas zwischen ihnen lief wenn sie jemand darauf ansprach, aber sie machte auch keine große Sache darauf.
Wen ging es schon etwas an was die beiden Privat trieben?

Kurz machte Rebecca sich Gedanken über das was sie vorhatte bevor sie Damien noch einen Kuss auf die Wange gab, seine Hand nahm und dann mit ihn in Richtung der Plätze ging. "Was hältst du davon wenn wir uns eine Waffel holen und dann uns auf den Weg zu den Westernplätzen machen wir müssen doch deinen besten Freund anfeuern. Auch wenn die junge Frau nicht so aussah sie liebte naschen und sie liebte Waffeln, weshalb sie heute nicht an einer vorbeikommen würde.
Außerdem wollte sie gerne den Ritt von Lip sehen und da Damien und er beste Freunde waren, war dies die perfekte Ausrede wieso sie unbedingt dahin mussten.
Inwiefern Damien wusste das es irgendwie eine Spannung zwischen Lip und Rebecca gab wusste sie nicht, konnte sich aber gut vorstellen das er etwas erahnen konnte, denn auch er kannte sie am besten auf dem Hof. Sie wollte sich die Prüfung aber ansehen um vielleicht erkennen zu können wie es dem Reiter ging. Nachdem sie ihn einmal sehr fertig im Stall gefunden und versucht zu helfen hatte, hatten die beiden meist nur noch Gespräche aus beruflichen Gründen geführt.
Beccs verschob ihre Gedanken in eine tiefe Ecke und konzentrierte sich wieder auf ihren besten Freund. "Oder hast du eine bessere Idee?!"

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