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 Zimmer 3.1.1

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BeitragThema: Zimmer 3.1.1   Sa Okt 10, 2015 2:03 pm

Jeder Auszubildende hat ein Bett, einen Schreibtisch, einen Schrank, ein kleines Regal neben dem Schreibtisch und natürlich einen Schreibtischstuhl. Außerdem gibt es einen Zweisitzer und einen Fernseher mit Möglichkeit, diverse Konsolen anzuschließen.

Hier leben:
Hendrick Lemmel
Nathan Green
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BeitragThema: Re: Zimmer 3.1.1   Sa Nov 28, 2015 7:57 am

» Plot 9: fast wie fliegen
Frühlingsgefühle inklusive


Es ist ruhig auf der Ranch - der Sommer steht schon in den Startlöchern, und alle genießen das gute Wetter, das endlich mal Einzug hält. Alles keimt und gedeiht - und nicht nur in der Natur. Mit riesigen Schritten eilt das Ende des ersten Schuljahres auf die Schüler zu, es muss gelernt und Klausuren geschrieben werden. Die Auszubildenden müssen sich auf die Jahresabschlussprüfung vorbereiten, die Lehrer und Ausbilder auf die Stellung der Abschlussklausuren. Es dauert keine zwei Monate mehr, da dürfen sich alle für zwei Monate von der Ranch verabschieden - aber deswegen friert das rege Leben noch lange nicht ein.

Es ist ein ruhiger Maisamstag - die Sonne scheint, es sind angenehme Temperaturen um die zwanzig Grad. Die meisten Schüler, Azubis und Lehrer gönnen sich mal eine Pause vom Alltag: genug gebüffelt, man reitet lieber mal aus oder geht mit seinen Freunden in die Stadt. Oder man bereitet sich auf das in zwei Wochen anstehende Sommerturnier vor - ganz, wie es einem beliebt.

## 10. Mai 2014 ;; 14:00, nach dem Mittagessen
## sonnig, ein paar kleine Wölkchen, 20°C
## keine Begrenzung der bespielbaren Orte
## Idee für Ideenlose: Training und Planung fürs Sommerturnier am 23.-25. Mai!
## Bitte bedenkt, dass die Erfüllung der Quests Pflicht ist!



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Nathan Green

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BeitragThema: Re: Zimmer 3.1.1   Mi Dez 02, 2015 10:09 pm

Zarte Sonnenstrahlen fielen durch die geöffneten Fenster und beschienen die Regale. Staub tanzte in ihnen. Die kleinen Partikel versuchten einander zu haschen und zu fangen, doch sie schienen sich nie zu berühren, nie zu erreichen. Das Spiel fesselte Nathans Blick und seine Aufmerksamkeit an diesem Tag mehr als die bedruckten Seiten in seiner Hand. Aber es war ja auch ein Lehrbuch. Lehrbücher fesselten seine Aufmerksamkeit weniger zuverlässig als es Romane taten, aber es musste sein. Die Abschlussprüfungen standen an und er musste lernen. Kyle war ein hervorragender Lehrer, aber Nathan kam mit dessen strenger, unnahbarer, teils unverschämter Art nicht klar. Natürlich versuchte er, das ganze auszublenden, nur die Anweisungen zu hören – die waren ja auch gut, er bestritt es ja gar nicht – aber das misslang ihm einfach regelmäßig. Irgendwie schien es nie gut genug zu sein. Hier eine Taktlänge zu unsauber, dort zu viel Zügel bei Spirit, hier zu wenig bei Neron. Und warum lagen seine Schenkel immer noch nicht ruhiger?
Vielleicht war es aber auch nicht nur das. Vielleicht war es einfach auch das Wissen, dass Kyle Davison mit Jim geschlafen hatte. Nathan konnte darüber nicht nachdenken, ohne dass seine Wangen Feuer fingen und er es sich zwangsläufig vorstellte. Dabei wollte er das nicht einmal! Er war mit Jim auf einer sehr angenehmen Ebene der Freundschaft angekommen. Beste Freunde. Die Frage, ob aus dem b ein f werden sollte, stellte sich nicht mehr, sie waren darüber hinweg. Wahrscheinlich war das auch der Grund, warum ihm Jim überhaupt erzählt hatte, dass er und Kyle... Nein! Konzentriere dich, Nathan Green! Auf deine Lektüre!, rief er sich zur Raison und wandte die Augen von den Staubkörnchen ab und zum Papier hin.
Irgendetwas über Trabverlängerung. Eigentlich kannte er das schon, wusste, was er machen musste, damit seine beiden Pferde ordentlich lange Schritte machten, ohne aus dem Takt zu kommen. Ihm war auch klar, dass es prinzipiell keinen Sinn machte, nur darüber zu lesen, ohne alles noch einmal auszuprobieren. Gerade, weil ja auch das Turnier anstand. Aber heute war kein Tag, an dem man wirklich trainieren wollte. Das Wetter war herrlich, er war schläfrig von der Stallarbeit und eigentlich hätte er schrecklich Lust, sich ein Buch zunehmen, einen Roman, und sich auf eine Bank zu setzen. Dazu müsste er aber aus dem Bett aufstehen. Und das war gerade überhaupt keine Option. Er wollte einmal faul sein und einfach nur hier sitzen. Zwei Kissen im Rücken, einen kalten Kakao neben sich und ein gutes Buch griffbereit. Also ein anderes Buch außer dem Dressurbuch. Nach genau diesem anderen Buch langte er nun: Shakespeares Sonette.
Das Dressurbuch landete auf dem Stapel ähnlicher Werke neben seinem Bett. Das Regal platzte schließlich schon aus allen Nähten und die Bücher aus der Bibliothek lagerte er nie bei seinen eigenen Sachen. Das hatte er noch nie so getan.

Gerade, als sich Nathan in die Gedichte vertiefen wollte, hörte er ein Klopfen an der Tür, das ihm in der Zeit, in der er mit Henry zusammenlebte, vertraut geworden war. So sehr er manchmal mit seinem Mitbewohner aneinander geriet; gegen seine Freundin hatte er nichts. Das Mädchen war nett, hatte eine Vorliebe für Dressur, wie sich am Workshopwochenende gezeigt hatte, und das reichte eigentlich, um sie nicht ganz schrecklich zu finden.
„Ist offen!“, rief er deshalb und wartete, bis Kyla das Zimmer betreten hatte und feststellen konnte, dass Henry irgendwo war. Aber nicht hier. „Henry ist im Moment nicht da“, konstatierte er trotzdem und richtete sich ein wenig auf. „Ich hab ihn seit dem Aufstehen auch nicht mehr gesehen...“


[Gedanken | Ankunft Kyla]

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Kyla Liándo

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BeitragThema: Re: Zimmer 3.1.1   Do Dez 03, 2015 1:11 am

Völlig zufrieden und mit gefülltem Bauch ging Kyla ihn ihr Zimmer zurück. Von den anderen Mädels war nichts zu sehen. Die meisten waren draußen und genossen das Wetter, lernten in der Bibliothek für die Klausuren oder trainierten mit ihren Pferden für das Turnier. Die letzte Woche war ein Wechselbad der Gefühle gewesen. Amira hatte ein leicht angeschwollenes Bein, sodass Kyla mit Kühlen beschäftigt war und der Stute ansonsten Ruhe verordnete. Mit Indigo ging es mal besser mal schlechter. Die Workshops haben den beiden definitiv geholfen, aber die Brünette hatte zwischendurch immer noch Probleme mit ihm mitzukommen. Gestern allerdings lief es blendend, und am Ende der Stunde fühlte Ky sich so wohl wie noch nie zuvor auf ihm. Da es so super lief, hat sie auch ihm für dieses Wochenende frei gegeben und so durfte er seinen Spieltrieb auf der Koppel ausleben. Dazu kam, dass ihre Eltern ihr am Dienstag eröffnet haben , dass sie diesen Sommer nicht zusammen verreisen würden, was an sich nicht so schlimm war, obwohl sie sich schon darauf gefreut hatte, da sie das Haus renovieren mussten und somit das Geld fehlte – außerdem mussten sie die Arbeiten überwachen. Nein, das Schlimme daran war, dass sie auch meinten, es wäre besser, wenn Kyla nicht nach Hause käme, da dass Haus eh voller Handwerker sein würde und sie den Platz brauchten um alles hin und her zu räumen. Das hatte ihr einen kleinen Stich versetzt. Zuerst war sie den Tränen nahe. Wollte ihr Eltern sie etwa nicht sehen? Aber nachdem sie weiter darüber nachgedacht und eine Nacht darüber geschlafen hatte, sah sie ein, dass sie dann wirklich nur ihm Weg sein würde und ihre Eltern dann auch keine Zeit für sie hatten.
Im Nachhinein sollte es vielleicht so sein, immerhin kann sie jetzt Henry fragen, ob sie gemeinsam verreisen wollen – es wäre ihr erster gemeinsamer Urlaub.  
Lächelnd öffnete sie die Fenster und verließ das Zimmer wieder.

Kyla machte sich auf den Weg zum Zimmer 3.1.1 in dem ihr Freund Henry mit Nathan wohnte. Da sie heute nicht zu den Pferden gehen würde und sie sich ebenfalls fest vorgenommen nicht zu lernen, damit war sie unter der Woche schon mehr als beschäftigt, hatte sie seit langem mal wieder richtig viel Zeit am Wochenende.  Es war ein sonniger Tag und warm noch dazu – perfekt zum Faulenzen. Die junge Frau war sich noch nicht sicher, ob sie lieber einen schönen Spaziergang bei dem Wetter machen möchte oder doch lieber einfach nur herumliegen und nichts tun, außer vielleicht lesen oder Musik hören – ok, reden wäre auch in Ordnung – aber sie wollte den Tag definitiv mit Hendrick verbringen. Vor der Tür angekommen, klopfte sie gegen das Holz. Nath antwortete ihr, dass sie reinkommen könne. Er lag mit einem Buch in der Hand auf seinem Bett. Von Henry weit und breit nichts zu sehen, was der Blonde ihr bestätigte.
„Eigentlich wollte ich ihn fragen, ob er Lust hat mit raus zu kommen. Schade. Was liest du da?“
Neugierig beäugte sie das Buch in Naths Händen. Sie liebte Bücher und war eine totale Leseratte. Ihre Eltern hatten ihr zu Weihnachten einen Ebook-Reader geschenkt, den benutzte sie aber meistens nur während des Reisens. Viel lieber hielt sie ein Buch mit echten Papierseiten in den Händen – sie liebte es, die Seiten umzublättern, den Geruch in sich aufzunehmen. Bücher haben etwas lebendiges, die Elektronik eher weniger.  



{Zimmer // Zimmer 3.1.1 // Spricht Nathan an}

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Nathan Green

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BeitragThema: Re: Zimmer 3.1.1   Mo Dez 07, 2015 7:09 pm

Es wäre falsch zu sagen, dass Nathan Kyla nicht mochte oder Henry die Beziehung neidete. Viel eher traf es zu, dass er einfach nicht damit klarkam, in einem Zimmer mit jemandem zu wohnen, der eine intakte, glückliche und für Außenstehende vollkommen unproblematische Beziehung führte. Ja, vielleicht war der Auszubildenden ein wenig neidisch. Wirklich leugnen konnte er nicht, dass auch er sich etwas Zärtlichkeit und eine Schulter zum Anlehnen wünschte. Wie bei den großen Liebespaaren müsste es nicht einmal sein – Gift und Dolche im Stil von Romeo und Julia machen zwar große Dramen, aber er hing dann doch noch an seinem Leben – aber einfach ein leichtes Kribbeln mit Bauch, das nicht durch seinen besten, ja ganz offensichtlich nicht interessierten, Freund kam. Ein Kribbeln mit einer Zukunft. Das wäre nett und würde ihm tatsächlich schon reichen.
Und genau diese Sehnsucht machte es einfach noch schwerer, mit einer Hälfte eines Paares zusammenzuwohnen. Von praktischen Details einmal abgesehen. Trotz amerikanischer Eltern; Nathan war Brite. Er kam einfach nicht damit klar, in einem Raum mit Leuten zu sitzen, die Zärtlichkeiten austauschten. Es machte ihn verlegen, bis zu einem Status der knall roten Wangen und schweißnassen Hände. Das ging nicht. Im Kino war es okay, da war er ja auch nicht allein. Aber abends ruhig und entspannt ein Buch zu lesen, während Henry und Kyla sich zwar zurückhielten... ging einfach nicht. Konzentration? No way.
Also blieb ihm eigentlich nur eines übrig: Das Feld zu räumen, wenn beide aufeinander trafen. Natürlich tauschte er die entsprechenden Höflichkeiten und Nettigkeiten aus. Immerhin war er kein Klotz. Unbeholfen, ja. Aber nicht unhöflich. Trotzdem hatte er sich nie länger als nötig mit der Oberstufenschülerin unterhalten.

Daher rechnete er auch jetzt damit, dass sie gleich wieder gehen würde – Henry war schließlich nicht da und ihre Worte bestätigten ihm, dass sie ihren Freund suchte. Er richtete sich also darauf ein, gleich wieder in den Gedichten versinken zu können, den Kakao zu leeren und den wundervollen Klangbildern Shakespeares zu lauschen. Zumindest in seinem Kopf.
Doch die Brünette hatte anderes vor und traf damit überraschenderweise Nathans Nerv. Ein Lächeln glitt über die Züge des Dreiundzwanzigjährigen, als das Mädchen versuchte, einen Blick auf den Titel des Buchs zu werfen. Unaufgefordert drehte er das Cover, sodass ihre Neugier befriedigt werden konnte und setzte sich schließlich im Schneidersitz hin.
„Shakespeares Sonette. Mal wieder“, antwortete er und spürte die vertraute Wärme in seine Wangen steigen, wie immer, wenn er über Bücher reden konnte. „Eigentlich sollte... ähm, wollte... naja, sollte ich mich auf die Prüfungen und das Turnier vorbereiten, aber... es ist kein wirklicher Tag, um ernsthaft zu lernen... deshalb Shakespeare. Das gibt einem das Gefühl, trotzdem etwas Sinnvolles gemacht zu haben...“ Nathan unterbrach sich und strich sich die Haare zurück. Er hatte auf ein ordentliches Styling verzichtet, immerhin war das unter dem Reithelm unnötig und in seinem Zimmer musste er auch nicht aussehen, wie aus dem Ei gepellt.


[Gedanken | Gespräch mit Kyla]

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Kyla Liándo

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BeitragThema: Re: Zimmer 3.1.1   Sa Okt 29, 2016 5:27 pm

Obwohl Kyla sich recht häufig in Henrys und Nathans Zimmer aufhielt, wusste sie kaum etwas über den Mitbewohner ihres Freundes. Natürlich hatten sie sich ab und zu unterhalten, aber es war immer nur nettes Geplänkel über den Alltag, bevor Nathan meistens den Raum verließ. Sie konnte ihn gut verstehen, was das Lernen anging. Ky selbst gehörte auch zu den Leuten, die noch lernten, obwohl sie den Stoff bereits beherrschte – nur um sicher zu gehen, dass sie alles Mögliche getan hatte, um eine sehr gute Note abzuliefern. So richtig abschalten konnte sie eigentlich nie, aber dieses Jahr hatte sie tatsächlich sehr früh mit dem Lernen angefangen, was hätte sie sonst mit ihrer Zeit anfangen sollen? Ihre Zeit hatte sie immer mit den Pferden, Cristallia und Henry verbracht. Henry ist die meiste Zeit des Tages mit seiner Ausbildung beschäftigt und Cristall musste vor einiger Zeit das Internat verlassen. Zu den anderen Schülern hatte Kyla noch keinen richtigen Draht gefunden, so dass mehr als genug Zeit für die Schule blieb. Manchmal fühlte sie sich einsam - sie hatte niemanden für diesen 'Mädchenkram' und ganz ehrlich, wenn sie die lachenden Mädchencliquen sah, wünschte sie sich, auch Mitglied so einer Gruppe zu sein. Kyla war jetzt nicht Kontaktscheu, aber sie hatte mehr ihre ein / zwei richtig guten Freundinnen und unterhielt sich ansonsten nur unverfänglich mit den anderen Mädels ihrer Stufe.

Du hast die ganzen letzten Wochen fast nichts anderes mehr getan als zu lernen, etwas Auszeit steht dir also mehr als zu. Und sind wir doch mal ehrlich: bei dem Wetter kann man sich eh nicht gut darauf konzentrieren – da kann man es auch gleich lassen.

Als sie den Titel des Buches erblickte, leuchteten ihre Augen auf.

Ja, dass mit dem Sinnvollem kann ich gut nachvollziehen. Ich mag Shakespeare und Goethe auch sehr gerne, wobei ich sie in ihrer Originalfassung am schönsten finde. Momentan lese ich Hamlet, da wir auf meiner alten Schule das Werk zwar im Deutschunterricht behandelt, aber viele Stellen aus Zeitgründen ausgelassen haben.
Leider ist die Sprache in der heutigen Zeit nicht mehr das, was sie einmal war. Wenn ich mir so manch ein Buch anschaue, brrr – nimm nur „Räuberhände“ als Beispiel. Die Sprache ist der absolute Horror und das wird auch noch in der Schule behandelt. Unglaublich!


Jedes mal, wenn es um den Verlust (oder die Wandlung wie manche es nennen) der Sprache geht, wird Kyla ganz anders. Auf der Straße oder in der Bahn könnte sie ständig irgendwelche Kids korrigieren oder deren Mund mit Tape zukleben. Wenigstens wird hier auf der Horizon Ranch auf einen guten Umgangston geachtet.

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BeitragThema: Re: Zimmer 3.1.1   Fr Nov 04, 2016 7:55 am

» Plot 10: das Sommerturnier
+ Tag der offenen Tür


Wie im Nu vergeht die Zeit. Der Sommer klopft schon an der Tür, und für die Auszubildenden stehen die Jahresabschlussprüfungen vor der Tür, so wie für die Schüler die letzten Klausuren des Schuljahres. Bald ist es an der Zeit, die fast drei Monate langen Sommerferien einzuläuten, und den Hof zu verlassen - doch davor gibt es noch ein weiteres Highlight: ein Sommerturnier auf dem Hof, wo Schüler, Auszubildende, Mitarbeiter und Lehrer zeigen können, was sie drauf haben! Es gibt Reitprüfungen in allen Disziplinen, es sind zahllose Reiter aus der Umgebung eingeladen worden - denn das Turnier dient auch gleichzeitig dem Werbezweck fürs kommende Schuljahr, und ein Tag der offenen Tür findet gleichzeitig statt.

Wir spielen den Samstag des dreitagigen "Wochenendes der offenen Tür" - Freitag hatte es eine Grillparty gegeben, und für den Sonntag haben die Hofbewohner mit ihren vierbeinigen Freunden einige Vorstellungen und kleine Shows vorbereitet, um zu zeigen, was sie am Workshopwochenende oder generell in ihrem Jahr auf der Ranch gelernt haben. Samstags finden die Turniere an sich statt, auf die sich alle freuen. Das Wetter spielt super mit, es ist kaum eine Wolke am Himmel zu sehen, und der späte Mai zeigt sich von seiner besten Seite. Um die Reitplätze und die Angebotsstände ist es voll, und es gibt unzählige interessante und vor allem kauffreudige Besucher! Wer wird das Turnier wie abschneiden, wer nimmt eine Schleife mit nach Hause? Wer bekommt es mit nervigen Touristen zu tun, wer mit einem ambitionierten Möchtegernreiter? Was passiert? Funktioniert alles? Oder geht es total in die Hose? Seid gespannt!


## 24. Mai 2014 ;; 10:00, Turnierbeginn
## sonnig, 24°C
## keine Begrenzung der bespielbaren Orte – allerdings wird in den einzelnen Plotposts angegeben, was wo stattfindet (z.B. beim Springplatz stehen nur die Springstarter, usw.)
## jede Turnierteilnahme wird in einem Post bespielt! Bitte schmückt auch die Vor- und Nachbereitung der Pferde nicht zu weit aus, sonst eskaliert es nur.
## jeder, der sich für einen Stand eingetragen hat, sollte auch seine Zeit daran "absitzen": dadurch sind die Postgruppen abgedeckt!
## wer sich noch für irgendeine Disziplin nachtragen möchte, meldet sich bitte kurz bei Katha oder Moon!
## Wer einen Besucher oder eine Besuchergruppe spielen möchte - für seine eigene Postinggruppe oder um eine andere zu ärgern -, meldet sich bitte bei den Admins für das NPC-Account-Passwort!
## Bitte bedenkt, dass die Erfüllung der Quests Pflicht ist!



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BeitragThema: Re: Zimmer 3.1.1   Sa Apr 08, 2017 9:00 am

» Plot 10: das Sommerturnier
+ Tag der offenen Tür


## ZEITSPRUNG: es ist jetzt 11:30
## alle Charaktere haben sich bei den Ständen eingefunden, wofür sie eingetragen sind. Ausnahmen bilden die 11:30/12:00/12:30 Starter, die dürfen auch die Vorbereitung ihrer Pferde beschreiben.
## es wird jetzt mit dem M-Springen weitergehen und danach nur eine kurze Zeit für andere Posts geben, bevor es mit den Western-Disziplinen und dann mit der Vielseitigkeit weitergeht
## jede Turnierteilnahme wird in einem Post bespielt! Bitte schmückt auch die Vor- und Nachbereitung der Pferde nicht zu weit aus, sonst eskaliert es nur.
## ihr dürft jetzt gern neue Postinggruppen bilden, immerhin überspringen wir eine Stunde Zeit
## wer sich noch für irgendeine Disziplin nachtragen möchte, meldet sich bitte kurz beim Spielleitungsaccount!
## Wer einen Besucher oder eine Besuchergruppe spielen möchte - für seine eigene Postinggruppe oder um eine andere zu ärgern -, meldet sich bitte bei den Admins für das NPC-Account-Passwort!
## Bitte bedenkt, dass die Erfüllung der Quests Pflicht ist!



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