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 Aula

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Hazel McMillan

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BeitragThema: Re: Aula   Mo Jun 11, 2018 4:42 pm

Interessiert wandte Hazel sich Nadim zu, als dieser von seinen Partyerlebnissen berichtete. Sogleich fiel ihr auf, dass er wesentlich entspannter wirkte als noch Minuten zuvor. Ohne einen Einfluss darauf zu haben, lösten sich sogleich auch die Muskeln in ihren Schultern. Wie angespannt sie aufgrund der ganzen Situation wirklich gewesen war, war ihr gar nicht aufgefallen. Allerdings war es ja auch wirklich nicht verwunderlich – Ira, Logan und Collin, ihre Situation hier in Amerika, die Ungewissheit, was ihren Vater betraf, all das würde niemals in einem Buch über Entspannung zu finden sein. Eher würde man das unter dem Titel „Stress erzeugen in 99 neuen Wegen“ verbuchen. Dass sie sich jetzt überhaupt ein wenig von dem ganzen Dilemma ablenken konnte, lag wahrscheinlich auch daran, dass sie darin inzwischen Übung hatte. Man musste sich einfach nur auf das gegenwärtigste Ereignis konzentrieren, das man finden konnte, und sich daran festhalten. In dem Fall war es Nadim und seine vagen Andeutungen über seine Heimat.

Allerdings musste Hazel sich eingestehen, dass sie nicht einmal genau wusste, woher ihr Mitschüler stammte. Der Nahe Osten, so viel stand fest, aber... aus welchem der meist hoch explosiven Länder? Vielleicht hatte er es zu Beginn des Schuljahres erwähnt, aber da war sie so mit ihrer eigenen Lage beschäftigt gewesen, dass sie für nichts anderes Interesse hatte aufbringen können. Jetzt hätte sie gern gefragt, wie genau es bei ihm war, wie er seine Religion auslegte oder eher ob, was ihn hier in die USA getrieben hatte und vielleicht auch, wie es war, in einer Wüste zu leben. In London wohnte man ja mehr oder minder im Regen, einen viel größeren Kontrast konnte sie sich also nicht vorstellen.
Doch etwas in Nadims Verhalten hielt sie davon ab, ihn so zu löchern. Wahrscheinlich lag es daran, dass er wieder in sein Glas starrte, als könne er dort Luftblasen deuten, wie andere Menschen Teeblätter. Scheinbar war seine Vergangenheit also auch ein rotes Tuch, genau so wenig, wie sie gern darüber sprach, wie es ihrem Vater ging. Wieder zogen sich ihre Schultermuskeln ein wenig zusammen.
Bei Collin und Logan ging der Streit derweil weiter, bis Logan schließlich aufsprang und aus der Aula stürmte. Sollte sie ihm folgen? Sollte sie sich einmischen? Nein. Nicht nur, weil sie nicht wusste, wie sie das tun sollte, sondern auch, weil sie ein wenig angefressen war, weil Logan nie auch nur in Ansätzen erwähnt hatte, dass da etwas sein könnte. Oder Colin. Oder beide! Gut, sie war Britin, offiziell interessierte sie sich nicht für so etwas. Aber eben nur offiziell.

„Ich glaube, das hat sich grade erledigt...“, antwortete sie gedankenverloren und blickte in die Richtung, in der Colin Logan nachrannte. Wieder schüttelte sie den Kopf – konnte man davon schon ein Schleudertrauma bekommen, wenn man es zu oft tat? – und leerte auch ihr Glas in einem langen Zug. Kurz schweifte ihr Blick über die anderen Leute in der Aula, die zum Teil schon auf der Tanzfläche standen. Der Direktor und die eine Mitarbeiterin, deren Namen sie nicht einmal kannte, schienen überhaupt nichts mehr von der Feier mitzubekommen. Das musste schön sein... und war fast so unerreichbar wie ihr altes Leben.
„Du kommst aus dem Nahen Osten, oder?“, fragte sie schließlich doch, da das wenig persönliche Thema „Colin und Logan“ dank deren Abgangs vom Tisch war, und zog einen Barhocker zu sich heran.


[Gespräch mit Nadim]

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Nadim Samaha

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BeitragThema: Re: Aula   Mo Jun 11, 2018 9:17 pm

Nadim sah nun auch Collin hinterher, der Logan hinterherstürmte. Da Hazel scheinbar kein Bedürnis hatte ihnen nachzulaufen, blieb auch er an seinem Platz. "Vielleicht klärt sich das noch von alleine.", meinte er schulterzuckend. Nachdem er sie nicht mehr sah und auch nicht mehr hörte, drehte er sich zurück zu seinem Glas und bat den Barkeeper um ein weiteres. Er brauchte irgendetwas in der Hand, denn nun war das Gesprächsthema gegangen und er wusste nichts mehr zu sagen. Nachdenklich sah er dem Wasser zu, wie es seinen Weg in das Glas fand und nahm das dann dankend entgegen, bevor er sich wieder umdrehte.
Sein Blick wanderte kurz durch die Fenster hinaus. Das Licht wurde schwächer, die Sonne verschwand so langsam. Bald wäre es dunkel. Hier konnte man in der Nacht die Sterne ein wenig beobachten ohne zu erfrieren. Dennoch gefiel ihm das zuhause besser. Dadurch dass um die Ranch herum kilometerweit kein anderes Gebäude stand konnte man sie viel deutlicher sehen.
Blinzelnd sah er zurück zu Hazel, die sich einen Barhocker herzog. "Ich?", als sich in seinem Kopf ihre Frage setzte, strich er sich kurz lachend durch die Haare, "Achso, ja. So nah ist das von hier ja eigentlich gar nicht. Aber ich glaube der Riesensandkasten wird von der Allgemeinheit unter dem Namen zusammengefasst. ", noch ein Schmunzeln auf den Lippen verkleinerte er die Auswahl der Länder auf seine Heimat,"Saudi-Arabien. Ich komme aus Saudi-Arabien. Vermutlich das genau Gegenteil von England?"
Von England hatte er nur auf einem Kurztrip die Hauptstadt gesehen. Sie war nicht ganz sein Geschmack. Laut, voll, eng und unglaublich schmutzig. Zudem hatte er von einem Palace mehr erwartet. Wobei die paar Tage das Klischee bestätigt wurde, dass es dort viel regnen würde. Er hatte noch nie so viel Wasser an einem Tag vom Himmel fallen sehen. Dass das ein gewohntes Wetter dort war konnte er damals gar nicht wirklich glauben. Aber je öfter er außerhalb der Wüste war, desto mehr stellte er fest, dass es viel Regen auf der Welt gibt. Der Unterricht in der Schule hatte möglicherweise auch ein wenig erleuchtet und der Wechsel hierher ans Internat noch mehr. Neben den Pferden und der Arbeit mit ihnen, gefiel ihm an dieser Schule eindeutig der Regen.


[Gespräch mit Hazel]
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Hazel McMillan

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BeitragThema: Re: Aula   Do Jun 14, 2018 7:29 pm

Auf Nadims Lachen hin schoss eine Hitzewelle in Hazels Wangen. Klar, von den USA aus waren Iran, Irak, Israel und co ziemlich weit weg, aber sie hatte sich nie mit der meistens sehr vagen und von typisch amerikanischem Unwissen geprägten Nomenklatur des Landstriches angefreundet. Geografisch war sie dann doch noch in London. Zumindest was Relationen und Entfernungen anging. Nadim schien ihr diese vage Klassifizierung jedoch nicht übel zu nehmen. Auf seinen Lippen lag ein Lächeln und fast schien es Hazel so, als taue er noch ein wenig mehr auf. Galt für ihn vielleicht auch, dass er besser mit kleinen Gruppen zurecht kam? Oder eben nur mit einzelnen Personen? Hazel lehnte sich ein wenig auf ihrem Stuhl zurück und sah dem Jungen offen ins Gesicht. Sie war neugierig, was sie noch erfahren würde. Könnte sie vielleicht auch einfach Hypothesen aufstellen und versuchen die zu bestätigen? Ihre Großmutter hatte ihr schon oft erzählt, dass das in der Wissenschaft so gehandhabt wurde und Nadim schien interessant genug zu sein, um das einmal auszuprobieren. Doch den Gedanken strich sie sogleich wieder. Immerhin war sie ja nicht wie Data aus Next Generation.
Saudi-Arabien also. Hazel hob eine Augenbraue. Ihr Wissen über dieses Land war denkbar begrenzt und eigentlich auch eher abschreckend. Irgendetwas über Terror und eine ziemlich frauenverachtende Politik. Doch da Nadim sich mit ihr unterhielt und noch nie irgendeine extrem islamische Tendenz gezeigt hatte, gehörte seine Familie wahrscheinlich zu den liberalen Ausnahmen.
„Wahrscheinlich schon“, antwortete sie daher nachdenklich. „Was das Wetter angeht bestimmt… ich vermisse es. Die Sommer sind nie so heiß wie hier, der Akzent dort ist viel, viel angenehmer – außer bei Schotten und Walisern – und… naja, mein Dad ist dort.“ Sie brach ab, unfähig die Bilder von ihrem Vater nach einer Ballett-Probe zu verdrängen. Danach war er immer so gelöst gewesen, so fröhlich. Ob er wohl je wieder würde tanzen können? Oder aufstehen. „Vermisst du deine Familie? Hast du Geschwister daheim?“, versuchte sie sich abzulenken, aber wahrscheinlich hatte er den Anflug von Traurigkeit auf ihrem Gesicht längst bemerkt.


[Nadim]

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Nadim Samaha

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BeitragThema: Re: Aula   So Jun 17, 2018 10:45 pm


Das Bedürfnis zu seufzen stieg in ihm auf, als Hazel die Braue so hob. Aber er unterdrückte es. Das würde vermutlich nur zu einem unangenehmen Gespräch führen, zu dem er keine Lust hatte. Seine Heimat hat eindrücke im Rest der Welt hinterlassen, die konnte er nicht mit wenigen Worten ausradieren, also lies er es wenn es nicht unbedingt sein musste.
Zustimmend musste er zum Thema Wetter nicken. Zwar vermisste er ab und zu das genaue Gegenteil von ihrem bevorzugten Wetter, aber sie vermissten beide das der Heimat. "Ich schätze an zwei Akzente kann man sich schnell gewöhnen.", deutete er einfach mal und dachte daran, dass er auf der Ranch der Familie schonmal einem Saisonshelfer begegnet ist, der zwar Arabisch sprach, aber einen Dialekt den er selbst nicht beherrschte.
Als sie abbrach verschwand sein Lächeln, denn es schien irgendwas nicht zu stimmen. Auch wenn sie eindeutig davon ablenken versuchte. Seine Stirn legte sich in Falten, als er dennoch ihre Fragen beantwortete: "Na klar vermisse ich sie. Die Familie kann nicht einmal von einer Schule voller Pferde ersetzt werden. ", Nadim legte den Kopf ein wenig schief, "Alles in Ordnung?" Vermutlich ging ihn das gar nichts an, aber er wollte höflich sein. Wenn sie es sich von der Seele reden wollte, dann würde er zuhören; wenn nicht, auch gut.
Nadim zog sich nun ebenfalls einen Stuhl her und setzte sich in einem angemessenen Abstand.


[Hazel]
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Hazel McMillan

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BeitragThema: Re: Aula   Di Jun 19, 2018 10:06 pm

“Na klar vermisse ich sie. Die Familie kann nicht einmal von einer Schule voller Pferde ersetzt werden.“, hörte Hazel Nadim sagen und musste ein Schauben unterdrücken. Niemals würde irgendetwas an dieser Ranch ihren Dad, ihre alte Schule und London ersetzen können. Zwar konnte sie nicht mehr leugnen, dass es ihr schon manchmal Spaß gemacht hatte, wenn der Reitwind (Fahrtwind konnte man ja schlecht sagen) mit ihren Haaren spielte und sie nicht mehr befürchtete, gleich im Sand zu landen, wenn ihr träges Pflegepferd galoppierte. Allerdings konnte es immer noch sein, dass das auch irgendwie mit Ira zusammenhing – das würde sich jedoch zeigen, wenn dieser die Ranch verlassen hätte, oder schon vorher, wenn sie die letzten beiden Wochen bei ihrer Mutter verbringen würde. Ihre Mutter… warum nur wurde sie gerade jetzt so sehr damit konfrontiert, dass sich in diesem Jahr nur so wenig geändert oder verbessert hatte?!
Nadims nächste Worte brachten sie dazu, bitter aufzulachen. Irgendwie wirkte sein Tonfall ehrlich besorgt und Hazel sah keine Chance auf eine neue Ablenkung im näheren Umkreis. Fast wünschte sie sich Colin und Logan zurück!
„Nein“, antwortete sie daher ehrlich und drehte ihr Glas auf der glatten Platte der Bar hin und her. Eigentlich wollte sie nicht darüber reden. Aber nach ihren Wünschen hatte ja niemand gefragt, weder an dem Tag, als ihr Vater verunglückt war, noch bei der Wahl der Schule. Bisher hatte sie nur mit wenigen darüber geredet, aber irgendwie schien Nadim vertrauensvoll genug zu sein. Und sie war auch nur ein Mädchen –ihr Maß an Gefühlschaos, das sie allein bewältigen konnte, war kein Limes.
„Mein Dad hatte letztes Jahr einen schweren Unfall und hat sich noch nicht ganz davon erholt. Weil ich aber noch keine achtzehn bin und Granny als ‚nicht geeignet für die Erziehung einer Teenagerin‘ angesehen wurde, hat Mum das Sorgerecht bekommen. Da sie aber wiederum zu sehr mit sich und ihren tollen Pferden beschäftigt ist… tja. Eigentlich sollte ich nächstes Jahr in Oxford oder Cambridge anfangen Physik zu studieren, um irgendwann Astrophysikerin zu sein. Stattdessen sitze ich hier und versaue mir meinen Schnitt mit Dressur oder am Ende noch Springen“, erzählte sie schließlich die Kurzfassung und konnte die Wut und Trauer nicht aus ihrer Stimme verbannen.


[Nadim]

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Phillip Meehan

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BeitragThema: Re: Aula   Do Jun 21, 2018 3:19 pm

Phillip verstand den ganzen Trubel nicht - klar, er hatte in seinen jungen Jahren zu den beliebten Kids gehört und auch da waren diese ganzen Schulbälle immer eine riesen Sache gewesen. Er konnte auch verstehen, warum Sebastian sich entschieden hatte, diese Tradition der "normalen" Schulen beizubehalten - die Kinder sollten eben die volle Dröhnung Schulalltag bekommen, auch wenn sie hier auf einem durchaus alternativ orientierten Internat waren. Aber warum mussten sie als Lehrer bei der ganzen Sache mitspielen? Mit dem Schick anziehen hatte er kein Problem, auch nicht mit dem kostenlosen Essen und auch weniger mit dem Tanzen.
Als er und Rebecca dann aber zum Abschlussballpärchen gewählt wurden, wusste er überhaupt nicht, wie er reagieren sollte. Warum sie? Sollten das nicht eigentlich eher welche von den Schülern sein, für die das ganze Event geplant war? Und wie kam es, dass bei dieser eindeutigen Überzahl von Schülern und Auszubildenden die Wahl auf sie traf? Klar, Rebecca war eine Lehrerin, und eine beliebte noch dazu. Aber er war ein Mitarbeiter, mit dem die Schüler nur Kontakt hatten, wenn einer der Reitlehrer krank war und er die Reitstunde übernahm. Und woher wussten sie, dass sich zwischen ihnen etwas angebändelt hatte? Oder woher kamen sie auf die Idee, dass er und Becca sich das ganze Spektakel antun würden?
Dennoch konnte Lip ja jetzt schlecht rummotzen und die Sache abblasen. Also grinste er seine bezaubernde Ballbegleitung nur an und reichte ihr die Hand, um sie zur Bühne zu führen. Sie wurden gekrönt, ganz offiziell, von einem Schulleiter, der sich das sarkastische Grinsen nicht verkneifen konnte. Irgendwie kam Phillip nicht umhin, zu glauben, dass Sebastian Himmel und Erde in Bewegung gesetzt hatte, um sicherzustellen, dass ausgerechnet Phillip und Rebecca gewählt wurden. Doch auch den Verdacht konnte er jetzt nicht bestätigen, weswegen er sich einfach recht fix wieder auf den Weg zurück zu seinem Platz machte - zum Glück teilte Rebecca in der Hinsicht seine Einstellung.

"Ich auch nicht -", setzte Phillip gerade zur Antwort auf Rebeccas Kommentar an, als er von Sebastians Stimme durch die Lautsprecher unterbrochen wurde. Seine Augen weiteten sich für einen Moment im Schock: jetzt sollten sie auch noch tanzen? Doch schnell musste er lachen. Natürlich würde ihr Chef so ein Aas sein. Seine Augen leuchteten vergnügt, als er Rebecca erneut seine Hand anbot. "Ich fürchte, da kommen wir nicht drum herum. Darf ich also um diesen Tanz bitten?", fragte er, rein der Förmlichkeit wegen, und fand sich schnell auf der Tanzfläche wieder, mit Rebecca in seinen Armen. Und natürlich wurde ein romantischer, langsamer Tanz als erstes gespielt! Dieser Abend wurde immer und immer lachhafter, doch immer noch konnte sich Phillip nicht darüber aufregen.
"Kannst du Walzer tanzen?", fragte Phillip Rebecca, während er sie langsam hin und her wog, im Takt der Musik. Bei ihm war es schon eine Weile her, aber dank seiner jahrelangen Übung funktionierten die Standarttänze im Schlaf - und er würde sich freuen, mit ihr im klassischen Walzer über die Tanzfläche zu wirbeln.


{ Rebecca }

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