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 Altes Ausreitgelände

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Spielleitung
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BeitragThema: Altes Ausreitgelände   Di Aug 11, 2015 2:52 pm




» Plot 8: Meisterschmiede
EVENT: Sicher Ins Gelände (2)



» Informationen
über das Play

Datum: Sonntag, 20. April '14
Tageszeit: nachmittags | 16:00-18:00
Wetter: 17°C, wolkig
Ort: alte Reitwege

Workshopleiter: Samia Miraz & David Gladwyn
Teilnehmer:
Levana Renouard (Ashanty)
Logan Cunningham (Vexillatio Phalanx)
Estelle Calamita (De Candero Vito)





Zuletzt von Spielleitung am Sa Okt 10, 2015 2:51 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Altes Ausreitgelände   Sa Aug 22, 2015 3:26 pm

Beim zweiten Mal war vieles deutlich entspannter. Man kannte die Situation und wusste ganz genau, welche Schwierigkeiten auftauchen konnten. Und da sie den ersten Kurs mit den beiden Zwillingen gehabt hatten, die weder Mathe, noch Französisch zu ihren Lieblingsfächern zählten… Naja, die Hauptsache war, dass sie wenigstens etwas gelernt hatten und sie alle unbeschadet nach hause gekommen waren. Und das Ganze mit Sam an seiner Seite zu machen, hatte das ganze so oder so wunderbar gemacht. Das konnten ihm nicht einmal die nervigsten Zwillinge der gesamten Ranch versalzen. Und ihre Teilnehmer heute waren auch deutlich entspannter, vermutete er zumindest. Die kleine Levana war wohl eine vom Sams Lieblingsschülerinnen, weil sie fließend Französisch sprach, was wirklich toll für sie sein musste, da David zwar einige Worte verstand, aber keine Sätze mehr bilden konnte, und sonst auch niemand irgendeine ihrer beiden Muttersprachen sprechen konnte. Und Logan erschien dem Briten eigentlich immer als recht sympathischer Junge. Er schien keine zu große Abneigung gegen das Lernen zu haben und das war schon einmal die halbe Miete.
Am liebsten hätte David an diesem Morgen mal wieder seinen Hengst gesattelt, doch mit einem manchmal etwas aufmüpfigem Junghengst einen Lehrgang zum Thema „Sicher ins Gelände“ zu machen wäre wohl das falsche Signal. Natürlich mussten auch Schüler lernen, dass zur Ausbildung eines Pferdes auch gehörte, es ins Gelände zu reiten, selbst wenn es nicht ganz sicher war, doch das musste ja nicht unbedingt gemacht werden, wenn er sich eigentlich auf seinen Lehrauftrag konzentrieren sollte. Deshalb durfte Falcon zum zweiten Mal in Folge nach draußen. Sie hatte er bereits am gestrigen Tag gut gemacht und war ein absolutes Verlasspferd, das auf seinen Reiter aufpasste – eigentlich ein optimaler Partner für jegliche Ausritte, ob nur zum Seele baumeln lassen oder mal eine Runde im Galopp durch den Wald zu jagen.

Da er und Sam getrennt geputzt und gesattelt hatten, kamen sie nicht gleichzeitig aus dem Stall. Dieses Mal war er es, der als erster auf den Innenhof trat und noch einmal den Sattelgurt kontrollierte und bereits die Bügel hinunter ließ.
Doch es dauerte nicht lange bis seine Lehrgangs- und Lebenspartnerin aus dem Stall kam, ihren fuchsfarbenen Hengst im Schlepptau. Wie von selbst zeichnete sich ein Lächeln auf seine Lippen, während seine Stute ihren bereits bekannten Begleiter freundlich ansah. Die beiden kannten sich tatsächlich schon sehr gut, schließlich ritten sie öfter gemeinsam aus. Wie oft es wohl schon vorgekommen war? David hatte irgendwann aufgehört zu zählen. Es machte eh keinen Unterschied. Alles, was zählte war, dass sie es immer wieder wiederholten – wenn es nach ihm ging, auch gern bis sie zu alt waren, um in einen Sattel zu kommen.
“Es sieht so aus, als würde es heute entspannter als gestern.“, begrüßte er die Halbfranzösin und legte schon einmal die Zügel über den Hals seiner Schimmelstute, um aufsteigen zu können, sobald die Kursteilnehmer da waren.

Gedanken an gestrigen Tag xx Pferde xx Samia
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Rahel Goldman

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BeitragThema: Re: Altes Ausreitgelände   Sa Aug 22, 2015 7:40 pm

Mit langen, gleichmäßigen Bewegungen entfernte Samia den letzten Rest Schmutz von Hieronymus' Kruppe. Sie hatte sich den Trick mit dem Leckstein von David abgeschaut, sodass ihr sonst so nervöser Hengst verhältnismäßig entspannt in der Stallgasse stand und den Stein mit der Zunge bearbeitete. Seine ganze Konzentration lag darauf, was der Lehrerin ein leises Lächeln entlockte. Vielleicht war er aber auch einfach geschafft, obwohl sie sich das nicht wirklich vorstellen konnte. Hieronymus wirklich müde zu bekommen, brauchte mehr als einige Runden an der Longe heute morgen. Doch er war ausgeglichener, seit sie ihn nicht mehr nur laufen ließ, sondern ihn zur Kopfarbeit ermunterte. Die Dressureinheiten mit Davids Vielseitigkeitspferden zusammen taten ihm gut, ebenso wie die Übungen beim Springen. Rony rannte immer noch wahnsinnig gern und ausdauernd und sie würde niemals aufhören, das Rauschen des Windes in ihrem Gesicht und den Rausch der Geschwindigkeit zu genießen. Ein gestreckter Galopp über ein Feld, das Ziehen des Pferdes auf der Rennbahn, das Gefühl, vollkommen erledigt zu sein. Aber glücklich.
Nun über letzteres musste sie sich zur Zeit ja nicht beschweren. David sorgte dafür, dass sie mehrmals am Tag mit einem Kribbeln im Bauch dastand, wie sie es seit langer, langer Zeit nicht mehr gefühlt hatte. Sie konnte ihm stundenlang beim Training zusehen und selbst, wenn er Klassenarbeiten korrigierte, mochte sie seinen Anblick. Sowohl bei dem einen als auch bei dem anderen wirkte er unendlich konzentriert, leidenschaftlich fast, obwohl das im Sattel eher der Fall war. Gerade dann schien er mit sich im Reinen zu sein, obwohl seine schlimmsten seelischen Wunden mit einem Pferd zusammengehangen hatten. Inzwischen verstand sie ihn besser und sie schämte sich umso mehr, dass sie im Winter so ausgerastet war. Doch ihr Temperament war wie die Liebe zur Geschwindigkeit; es würde nicht vergehen, dessen war sie sich vollkommen sicher.

Samia legte den Striegel beiseite und klopfte ihrem ausnahmsweise braven Fuchs den Hals. Der heutige Workshop würde auf jeden Fall ruhiger werden. Levanna war freundlich und unkompliziert und Logan war ihr im Unterricht ebenfalls sehr wissbegierig und unproblematisch erschienen. Ganz im Gegensatz zu den anstrengenden Zwillingen. Aber immerhin hatten sie den Hof alle lebend wieder erreicht. Sie hatte keinen Schüler erschlagen und die Schüler sich mit ihren Scherzen nicht näher an den ganz offensichtlich gewünschten Rausschmiss gebracht. Eindeutig 1:0 für die Lehrer!
Als nächstes kamen die Hufe an die Reihe und schließlich blieb nur noch das Satteln übrig. Als Hieronymus das Klirren des Gebisses hörte, ließ er vom Leckstein ab und begann freudig zu zappeln.
„Tu es complètement fou!“, informierte sie den Hengst ernst, bis sie lächeln musste. Gerade deshalb liebte sie dieses verrückte Tier ja. Mit einem braven Kinderpferd wäre sie nicht glücklich geworden. Sich der Vorfreundes ihres Pferdes anpassend, sattelte und trenste sie ihn, legte die Gamaschen an und nahm den Helm vom Boden auf. Wenn sie und David ausritten, verzichtete sie in der Regel darauf, doch ihren Schülern wollte sie ein Vorbild geben, wenn es um Sicherheit ging.
Derart ausgestattet führte sie den kleinen Mann durch die Stallgasse auf den Hof hinaus.

Falcon und David warteten schon auf sie. Augenblicklich musste Samia lächeln, trat auf ihren Freund zu und küsste ihn kurz auf die Wange, während sich die Pferde ebenfalls begrüßten. Ihre Beziehung war offiziell – es gab keinen Grund, auf kleine Zärtlichkeiten zu verzichten.
„Darauf hoffe ich sehr!“, antwortete sie und trat ein Stück von ihm zurück. „Nein, das ist falsch. Ich bin mir eigentlich sicher, dass es entspannter wird.“


[Hieronymus | David]

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Logan Cunningham

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BeitragThema: Re: Altes Ausreitgelände   Mi Aug 26, 2015 11:45 am


Laut schnaubte Vexillatio aus, während Logan den hübschen Fuchs mit der breiten Blesse behutsam begann, „einzukleiden“. Sicherheit kam im Gelände zuerst, jedenfalls hielt es der Jugendliche so und achtete daher akribisch genau auf jeden Handgriff, den er tätigte. Sein Hengst tat es ihm gleich, aber eher aus Neugier, was ihm heute noch bevorstand, als aus ernsthafter Sorge, Logan könne ihm die Gamaschen falsch anlegen oder das Gebiss verdrehen. Behutsam, aber bestimmt schob er die neugierig schnobernden Nüstern des Gidranhengstes weg, als dieser die so ungewohnten Gamaschen beknabbern wollte.
»Nein, lass das bleiben« ermahnte er den Hengst leise. Dieser spitzte die Ohren und ließ von den Gamaschen ab, ließ den Schweif entspannt pendeln und atmete schwer aus. Leise lächelte Logan, ein erster, zaghafter Versuch an diesem Tag, ein wenig mehr Entspannung in sich selbst und seine Gedanken zu bekommen. Im Gegensatz zu den vorangegangenen Tagen wirkte der Fuchshengst wesentlich entspannter, allem Anschein nach hatten das Vertrauenstraining gestern, die Zirkustricks heute und das gelegentlich angewandte Horsemanship ihre Wirkung nicht verfehlt. Heute galt es den letzten Workshop für sie Beide zu bestreiten, unter der fachkundigen Anleitung von Mr Gladwyn und Ms Miraz. Logan selbst wusste lediglich, dass noch ein weiteres Mädchen aus den Unterstufen teilnahm, konnte jedoch mit dem Namen so gar nichts anfangen. Wenig verwunderlich, immerhin kannte er nach beinahe einem Jahr auf der Horizon Ranch immer noch nur eine Handvoll Schüler beim Namen.

Nachdem auch der letzte Gurt zu seiner vollständigen Zufriedenheit geschlossen war, schlüpfte Logan in eine bequeme Sicherheitsweste, die ihm seine Schwester vor einiger Zeit zu Weihnachten geschenkt hatte. Damit er auch bei zu vielen Gedanken sicher vom Pferd kam. Sehr witzig, Leslie!
Da es auch heute wieder recht kühl und wolkenverhangen war, zog der Sechzehnjährige eine dickere Jacke drüber, schloss diese akribisch und klopfte den warmen Hals seines Fuchses. Letztlich führte er ihn zum vereinbarten Treffpunkt und konnte bereits von Weitem die beiden Lehrer ausmachen.
Was vielmehr hieß, er konnte ihre Pferde ausmachen. Falcon, die hübsche Schimmelstute seines Mathelehrers Gladwyn, daneben der schlanke Fuchshengst Hieronymus von Miraz, die sich soeben streckte, um ihrem Liebsten einen Kuss auf die Wange zu hauchen.
Ein wenig verlegen sah Logan fort, spürte das bereits bekannte Ziehen der Sehnsucht, während er an die beiden so vertraut umgehenden Lehrer dachte. Ihnen war es nicht unmöglich, sich öffentlich zu zeigen. Vexillatio hob indess interessiert den Kopf, spähte voraus und blähte neugierig die Nüstern. Anscheinend fand er die häufig wechselnden Kontakte interessant, war im Endeffekt jedoch immer wieder froh, seine kontinuierliche Bezugsperson in Logan gefunden zu haben.

Langsam näherte er sich den beiden Lehrern, begutachtete die Strecke ein wenig und soweit es ihm möglich war, ebenso die Ausrüstung der Pferde und Reiter. Wenn er sich dies jetzt schon gut einprägte, würde er später damit weniger Probleme bekommen.
Ruhig kamen die Beiden neben den Anderen zum Stehen.
»Schönen Tag, Ms Miraz, Mr Gladwyn.« grüßte er höflich, nickte kurz und versuchte sich an einem kläglichen Lächeln. Logan war und blieb soziologisch betrachtet unwissend und verwirrt. Kurz verharrte er, harrte der Dinge, die kamen, ehe er sich seinem Hengst widmete und den Sattelgurt etwas nachzog. Vexillatio äugte derweil ebenso neugierig wie vorsichtig zu Falcon und Hieronymus, als sei er nicht ganz sicher, was er von ihnen halten sollte.
Beruhigend legte Logan eine Hand auf das harte Muskelfleisch des Hales seines Pferdes, das ihm sogleich seine ganze Aufmerksamkeit widmete. Ohne Frage, die Workshops hatten ihnen beiden auf jeden Fall etwas gebracht.


[Sattelt # Bei David & Samia # Grüßt ]

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Levana Renouard

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BeitragThema: Re: Altes Ausreitgelände   Sa Aug 29, 2015 12:28 pm

Auch wenn der Sturm schon lange Fort war und auch der letzte Schnee geschmolzen war, spürte man eine leichte kälte. Levana hatte sich eine gefütterte Reithose an gezogen. Dazu trug sie einen beigen Wollpullover über einen dunkelroten Top. Darüber hatte sie eine Warnfeste gezogen. So konnte man das junge Mädchen gut sehen. Sie schlüpfte in ihre Reitstiefel und verließ mit ihrem Helm das Zimmer. Schnurstracks führten sie ihre Füße sie in den Stall. Heute war sie etwas spät dran. Die letzten Tage waren sehr ereignisreich gewesen und sie war am Abend immer erledigt gewesen. Nach einem ausgewogenen Frühstück würde sie den letzten Tag der Workshops in Angriff nehmen. Die Zirkustricks und der Bastelworkshop hatten ihr wirklich großen Spaß gemacht und Shanty hatte ein paar neue Tricks dazu gelernt. Ein leichtes Schmunzeln überzog die Lippen der Französin und sie tanzen förmlich in den Stall.

Sie legte ihren Helm auf einen Strohballen in der Nähe von Shantys Box und ging erst einmal in die Sattelkammer um die Putzbox zu hohlen. Danach kamen der Sattel und den Trense dran. Da sie nicht die Größte im Stall war musste sie für diese Aktion drei Mal hin und her laufen, was ihr jedoch nichts ausmachte. Als sie alle Sachen bei samen hatte, nahm sie den Führstrick und ging in die Box. „Bonjour ma belle“ grüßte sie ihre Stute und strich ihr über die Nüstern. Diese spielte mit den Ohren und schnaubte. Lev klickte den Führstrick ein und führte die braune Stute auf den Gang, wo sie diese anband um sich mit geübten Handgriffen an die Fellpflege zu machen. Shanty entlastete sogleich einen ihrer Hinterhufe und senkte leicht den Kopf. Die Stute genoss die Pflegeeinheiten und würde am liebsten den ganzen Tag gebürstet werden. Ein Lächeln lag auf den Lippen der Französin und sie musste sich zügeln nicht mit dem Singen an zu fangen.

Nachdem sie das Fell und die Hufe gereinigt hatte, stellte sie den Putzkasten in die Box und schloss diese. Gina hatte sich in die Box geschlichen und würde dort schlafen, bis sie beide wieder vom Geländeritt zurück waren. Nun legte sie den Sattel auf und zog den Gurt fest, legte der Stute dann noch die Gamaschen an. Danach löste sie das Halfter und ersetzte es durch die Trense. Die Ohren der Stute spielten voller Vorfreude. Levana nahm ihren Helm vom Heuballen und die Zügel in die Hand, führte ihre Stute aus dem Stall. Als sie auf den Hof trat erblickte sie schon Ms. Miraz ihre Französischlehrerin und Mr. Gladwyn. Auch sah sie einen Jungen. Sie kannte ihn nur vom sehen und es war ihr etwas peinlich, dass sie seinen Namen nicht kannte. „Bonjour Ms. Miraz, Mr. Gladwyn“ grüßte sie die Lehrer. Mit einem knappen nicken begrüßte sie auch den jungen Mann, der anscheinende ebenfalls am Workshop teil nahm. Sie überprüfte nochmals den Sattelgurt, zog diesen nach und zog anschließend die Steigbügel hinunter. Nun harte sie der Dinge die da kommen mögen.

[Vorbereitungen | David & Samira & Logan | Grüßt | wartet]

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Spielleitung
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BeitragThema: Re: Altes Ausreitgelände   Sa Nov 28, 2015 7:52 am

» Plot 9: fast wie fliegen
Frühlingsgefühle inklusive


Es ist ruhig auf der Ranch - der Sommer steht schon in den Startlöchern, und alle genießen das gute Wetter, das endlich mal Einzug hält. Alles keimt und gedeiht - und nicht nur in der Natur. Mit riesigen Schritten eilt das Ende des ersten Schuljahres auf die Schüler zu, es muss gelernt und Klausuren geschrieben werden. Die Auszubildenden müssen sich auf die Jahresabschlussprüfung vorbereiten, die Lehrer und Ausbilder auf die Stellung der Abschlussklausuren. Es dauert keine zwei Monate mehr, da dürfen sich alle für zwei Monate von der Ranch verabschieden - aber deswegen friert das rege Leben noch lange nicht ein.

Es ist ein ruhiger Maisamstag - die Sonne scheint, es sind angenehme Temperaturen um die zwanzig Grad. Die meisten Schüler, Azubis und Lehrer gönnen sich mal eine Pause vom Alltag: genug gebüffelt, man reitet lieber mal aus oder geht mit seinen Freunden in die Stadt. Oder man bereitet sich auf das in zwei Wochen anstehende Sommerturnier vor - ganz, wie es einem beliebt.

## 10. Mai 2014 ;; 14:00, nach dem Mittagessen
## sonnig, ein paar kleine Wölkchen, 20°C
## keine Begrenzung der bespielbaren Orte
## Idee für Ideenlose: Training und Planung fürs Sommerturnier am 23.-25. Mai!
## Bitte bedenkt, dass die Erfüllung der Quests Pflicht ist!



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Rahel Goldman

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BeitragThema: Re: Altes Ausreitgelände   Mi Okt 19, 2016 5:56 pm

Rahels Augen hingen auch dann noch an dem Dressurreiter, als sie ihn hinter der Tür der Sattelkammer nicht mehr sehen konnten. Erst jetzt, da das Holz ihn verdeckte, konnte sie sich wieder auf ihre Umwelt konzentrieren und bemerkte, wie sich ihre Lippen zu einem leisen Lächeln verzogen hatten. Das war alles andere als gut. Sie kannte diese Insubordination ihrer Lippen. Bei Jon hatte es auch so begonnen. Hier ein Lächeln, da ein Seufzen, hier wackelige Knie und da Herzklopfen. Diese Gefühle hätten sie beinahe zerstört und im Nachhinein musste sie wohl froh sein, dass er das Päckchen mit der Pille in ihrer Handtasche gefunden hatte und sie so von ihm losgekommen war. Hätte sie es sonst geschafft? Rahel war sich auch nach Jahren der Trennung noch nicht sicher, ob sie nicht irgendwann doch mit kugeligem Bauch da gesessen hätte und ihr Leben endgültig vorbei gewesen wäre. Es war nicht so, dass sie keine Kinder wollte – sie liebte diese Schreihälse mit ihrem klebrigen Händen und Zahnlücken. Nur Jons wollte sie nicht.
Überhaupt war sie sich nicht sicher, ob ein Stück ihres Exmannes nicht in jedem Y-Chromosomträger steckte. Wie also konnte sie auch nur in Betracht ziehen, ihr Singleleben zu beenden? Sie war glücklich ohne Mann. Klar, in manchen Nächten war sie verdammt einsam und das Nonnendasein, das sie seit dem One-Night-Stand vor einem Jahr führte, würde ihr früher oder später den Verstand kosten, aber… sie war frei. Würde ein Mann wie… als Beispiel ließe sich hier wohl definitiv Holmes anführen, sie nicht auch irgendwann einengen? Sie verletzen?

Giggolo riss sie mit einem wenig sanften Kopfstoß aus ihren Grübelleien. Schuldbewusst strich Rahel ihm über die schwarze Stirn und hörte dann schon das Klacken von Stiefelabsätzen in der Stallgasse. Eine Hitzewelle schoss ihr ins Gesicht, doch sie schaffte es Sebastians Lächeln zu erwidern – eigentlich war es überhaupt nicht schwer, in seiner Gegenwart zu lächeln, weil er wie ein Zauberer schlechte Gedanken nach hinten schieben konnte – und ließ sich von ihm eine Bürste reichen, um den Rappen aus seiner Panade zu befreien.

„Satteln?“, echote die Brünette grinsend und wischte sich die Hände an der Reithose ab, während Sebastian nach dem Hufkratzer fischte. „Als bräuchten wir so was. Aber da ich nicht ganz weiß, ob sich die Dame nicht von deinem Kavalier hier bezirzen lässt, verschwinde ich kurz. Bis gleich vor der Tür!“ Sie zwinkerte ihrem Chef zu und schlenderte die Stallgasse entlang zur Sattelkammer, holte dort den riesigen Sattel ihrer Stute und machte sich auf den Weg zu besagter Dame, die sich zum Glück kein Vorbild an Giggolo genommen hatte und lediglich mit einem Strohhalm im Maul wie ein alter Cowboy über die Boxentür lugte. Rahel zupfte ihn ihr liebevoll zwischen den Lippen hervor und erledigte die letzten Handgriffe in geübter Routine.
Als sie Cayenne die Stallgasse entlang hinaus in den Hof führte, grüßte sie den Springazubi, der jedoch so in Gedanken versunken war, dass er nur Augen für sein Pferd hatte. Rahel kannte das und musste wieder leise lächeln. Mit diesem Ausdruck auf dem Gesicht trat sie ins helle Sonnenlicht des Maitages und grinste Sebastian an, ehe sie nachgurtete und sich mit einer Eleganz, die man ihr aufgrund des Größenunterschiedes zwischen ihr und dem Shire Horse wohl nicht zugetraut hätte, in den Sattel. Eigentlich hätte sie eine Aufsteighilfe nutzen sollen, doch bei ihrem Fliegengewicht und der Seltenheit, dass sie normal aufstieg, würde ihre beste Freundin das schon verkraften.
„Ungewöhnlich, dass ich mal auf dich runterschauen kann“, lachte sie und ritt an der Seite des Mannes mit den braunen Augen vom Hof Richtung des Alten Ausreitgeländes.
Sonnenstrahlen brannten auf sie herab und Rahles Vorfreude auf den Sommer wuchs. „Dieses Wetter und der Geruch nach Sonne und Gras erinnern mich immer an die Wochenenden früher mit meiner Mom. Sie ist immer die Jungpferde geritten und ich die, die sie 'Beruhigungspferde' genannt hat, um den Anfängern Sicherheit zu vermitteln. Das war immer super. Mom hatte die Gabe, dass ihr kaum ein Pferd wirklich durchgegangen ist. Unendlich beeindrucken“, erzählte sie und schloss für einen kurzen Moment die Augen, genoss die Erinnerung.


[cf. Stallung | Gedanken | Putzen von Giggolo | zu Cayenne | grüßt Henry | Beginn Ausritt]

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Sebastian Holmes

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BeitragThema: Re: Altes Ausreitgelände   Di Okt 25, 2016 7:27 pm

Sebastian war im Leben alles immer relativ einfach zugeflogen. Er war nicht die Art Mensch, die sich hinsetzen musste, um für die nächste Klausur zu büffeln - er war hochintelligent, hatte ein fotografisches Gedächtnis und hatte auch noch Spaß am Lernen. Er hatte immer schon über so etwas gestanden. Fast der gesamte Rest der Gesellschaft verstand nicht, wie Sebastian so sein konnte - er lernte mit einer Geschwindigkeit, von der andere nur träumen konnten. Seine Intelligenz hatte ihm manches Mal einen Strich durch die soziale Rechnung gemacht: er war zu klug, ein Streber, jemand, der nur Einsen schrieb, war von Anfang an außen vor in den sozialen Rängen. Erst als Teenager hatte er ein gewisses soziales Verhalten gelernt, das ihm half, Freunde zu finden - er lernte, sich zurückzunehmen. Dann brachte ihm die Intelligenz plötzlich Frauen: er war gutaussehend, intelligent und ein Pferdemensch - das reichte, dass jedes Mädchen der Schule mit ihm gehen wollte. Obwohl er sich seine Partnerinnen stets sorgsam aussuchte, hatte er doch schon einige Beziehungen geführt, die gescheitert waren.
Erst jetzt bekam Sebastian Holmes, der immer eine Idee hatte, ein Gefühl dafür, warum das so gewesen sein könnte. Niemals zuvor hatte er Gefühle erlebt wie die, die ihn überkamen, wenn er sich mit Rahel umgab. Die Bereiterin war von Anfang an auf der Ranch gewesen, und zuerst war sie einfach nur eine Mitarbeiterin gewesen - genau wie es Kyle und Phillip und Rebecca waren. Erst nach einer Weile, in der sich Rahel alle Mühe gegeben hatte, 'ihn aus seinem Schneckenhaus zu locken', hatte es angefangen; seltsamerweise hatte er sich zu der Zeit noch nichts dabei gedacht. Jetzt erst, nach Monaten des Freundschaftschließens, wurde ihm bewusst, was hier gerade passierte. Er flirtete, er freute sich, wenn er Rahel sah, er dachte zu viel nach, wenn er bei ihr war, weil seine Instinkte sich ausschalteten. Er war verknallt wie ein Schuljunge, und es war ein Fluch.

Sebastian ruhte eigentlich immer in sich selbst, doch wenn er bei der jungen Frau war, war seine ganze Ruhe dahin - wenn sie lächelte, oder ihn anzwinkerte, schmolz er dahin, und wusste nicht mehr, wo ihm der Kopf stand. Sogar Gigolo bekam das mit, als Rahel davonzog, um ihre Stute zu holen, und seinem Besitzer nichts anderes einfiel, als ihr hinterherzustarren. Der Friese stupste seinen Reiter an, der zusammenfuhr, und abwesend seinen Hengst streichelte. Er murmelte einige Worte, bevor er sich sammelte, sich einen Helm auffsetzte - er musste seinen Schülern ja ein Vorbild sein - und seinen Hengst nach draußen führte. Der Rappe glänzte zwar im Sonnenlicht, doch das vorhergegangene Desaster war immer noch zu erkennen. Bastian beschäftigte sich mit den geübten Handgriffen, die mit dem Nachgurten verbunden waren, während er auf Rahel wartete, nicht bereit, zuzugeben, dass er ungeduldig war.
Sebastian stieg auf, während Rahel noch nachgurtete - er und Gigolo hatten diesen perfekten Größenunterschied, dass der Reiter so gerade eben noch genug Bewegungsfreiheit hatte, um sich ohne Aufstieghilfe auf den Rücken zu schwingen. Bei ihm sah das auch bestimmt nicht so ulkig aus wie bei Phillip, wenn der mit seinem Sorgenkind unterwegs war. Allerdings erinnerte Rahels Sprung da ein bisschen dran - die Shirestute war im Gegensatz zu ihrer Besitzerin ein Berg, und sie landete trotzdem federleicht und elegant im Sattel. Sebastian war jedes Mal wieder überrascht, und beobachtete das Kunststück nur allzu gern.
Sie ritten Seite an Seite vom Hof, und Giggolo hatte durch seinen starken Vorwärtsgang kein Problem damit, mit der größeren und dadurch langschrittigeren Stute mitzuhalten - er ging gut vorwärts, ohne zu rennen, und Sebastian konnte spüren, wie sehr sein Partner sich freute, mal wieder was anderes zu sehen als immer nur Halle und Platz. Als Rahel ihren Witz machte, musste Sebastian lachen. "Gewöhn dich lieber nicht dran" Das Wortspiel, dass er sie schon von ihrem Hohen Ross runterholen wollte, verkniff er sich aus offensichtlichen Gründen. Kurz darauf begann sie, von ihrer Jugend zu erzählen. Sie hatte dabei einen Gesichtsausdruck aufgelegt, den Sebastian trotz aller Erfahrung nicht wirklich deuten konnte. Die Dunkelhaarige war ein Rätsel für ihn, dass er nur zu gern durchschauen würde. "Deine Mutter war sicher eine beeindruckende Frau. Und sie hat dir offensichtlich eine Menge beigebracht." Rahel hatte einfach Talent mit Pferden. Sie war stets ruhig, und das übertrug sich auch auf die Pferde. Sie hatte Geduld und Talent, und sie konnte die Pferde besser lesen als manch anderer - das war wohl der Hauptgrund, weswegen er sie damals eingestellt hatte.


{ cf.: Stallungen | Ausritt mit RAHEL }

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BeitragThema: Re: Altes Ausreitgelände   Fr Nov 04, 2016 8:09 am

» Plot 10: das Sommerturnier
+ Tag der offenen Tür


Wie im Nu vergeht die Zeit. Der Sommer klopft schon an der Tür, und für die Auszubildenden stehen die Jahresabschlussprüfungen vor der Tür, so wie für die Schüler die letzten Klausuren des Schuljahres. Bald ist es an der Zeit, die fast drei Monate langen Sommerferien einzuläuten, und den Hof zu verlassen - doch davor gibt es noch ein weiteres Highlight: ein Sommerturnier auf dem Hof, wo Schüler, Auszubildende, Mitarbeiter und Lehrer zeigen können, was sie drauf haben! Es gibt Reitprüfungen in allen Disziplinen, es sind zahllose Reiter aus der Umgebung eingeladen worden - denn das Turnier dient auch gleichzeitig dem Werbezweck fürs kommende Schuljahr, und ein Tag der offenen Tür findet gleichzeitig statt.

Wir spielen den Samstag des dreitagigen "Wochenendes der offenen Tür" - Freitag hatte es eine Grillparty gegeben, und für den Sonntag haben die Hofbewohner mit ihren vierbeinigen Freunden einige Vorstellungen und kleine Shows vorbereitet, um zu zeigen, was sie am Workshopwochenende oder generell in ihrem Jahr auf der Ranch gelernt haben. Samstags finden die Turniere an sich statt, auf die sich alle freuen. Das Wetter spielt super mit, es ist kaum eine Wolke am Himmel zu sehen, und der späte Mai zeigt sich von seiner besten Seite. Um die Reitplätze und die Angebotsstände ist es voll, und es gibt unzählige interessante und vor allem kauffreudige Besucher! Wer wird das Turnier wie abschneiden, wer nimmt eine Schleife mit nach Hause? Wer bekommt es mit nervigen Touristen zu tun, wer mit einem ambitionierten Möchtegernreiter? Was passiert? Funktioniert alles? Oder geht es total in die Hose? Seid gespannt!


## 24. Mai 2014 ;; 10:00, Turnierbeginn
## sonnig, 24°C
## keine Begrenzung der bespielbaren Orte – allerdings wird in den einzelnen Plotposts angegeben, was wo stattfindet (z.B. beim Springplatz stehen nur die Springstarter, usw.)
## jede Turnierteilnahme wird in einem Post bespielt! Bitte schmückt auch die Vor- und Nachbereitung der Pferde nicht zu weit aus, sonst eskaliert es nur.
## jeder, der sich für einen Stand eingetragen hat, sollte auch seine Zeit daran "absitzen": dadurch sind die Postgruppen abgedeckt!
## wer sich noch für irgendeine Disziplin nachtragen möchte, meldet sich bitte kurz bei Katha oder Moon!
## Wer einen Besucher oder eine Besuchergruppe spielen möchte - für seine eigene Postinggruppe oder um eine andere zu ärgern -, meldet sich bitte bei den Admins für das NPC-Account-Passwort!
## Bitte bedenkt, dass die Erfüllung der Quests Pflicht ist!



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BeitragThema: Re: Altes Ausreitgelände   Sa Apr 08, 2017 8:53 am

» Plot 10: das Sommerturnier
+ Tag der offenen Tür


## ZEITSPRUNG: es ist jetzt 11:30
## alle Charaktere haben sich bei den Ständen eingefunden, wofür sie eingetragen sind. Ausnahmen bilden die 11:30/12:00/12:30 Starter, die dürfen auch die Vorbereitung ihrer Pferde beschreiben.
## es wird jetzt mit dem M-Springen weitergehen und danach nur eine kurze Zeit für andere Posts geben, bevor es mit den Western-Disziplinen und dann mit der Vielseitigkeit weitergeht
## jede Turnierteilnahme wird in einem Post bespielt! Bitte schmückt auch die Vor- und Nachbereitung der Pferde nicht zu weit aus, sonst eskaliert es nur.
## ihr dürft jetzt gern neue Postinggruppen bilden, immerhin überspringen wir eine Stunde Zeit
## wer sich noch für irgendeine Disziplin nachtragen möchte, meldet sich bitte kurz beim Spielleitungsaccount!
## Wer einen Besucher oder eine Besuchergruppe spielen möchte - für seine eigene Postinggruppe oder um eine andere zu ärgern -, meldet sich bitte bei den Admins für das NPC-Account-Passwort!
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BeitragThema: Re: Altes Ausreitgelände   Mo Nov 20, 2017 5:35 pm

» Plot 11: Prom Night
Frühlingsgefühle inklusive


Die letzten Wochen waren chaotisch, geradezu die Hölle: nicht nur gab es viel emotionales Drama für die verschiedenen Bewohner der Ranch, nein; auch die Abschlussprüfungen standen an. Für die Auszubildenden hat sich das erste Lehrjahr dem Ende zugeneigt, für die Schüler das erste Schuljahr - für manche bedeutete das trotzdem, dass sie sich auf die Versetzungsprüfungen vorbereiten mussten. Das, zusammen mit allem anderen, was geschehen war, hat eine Menge Druck auf die Bewohner des Internats gepackt. Doch nun ist es vorbei, und ein letztes Abenteuer vor den langen Sommerferien steht an: der Abschlussball!

Am Mittag hat es in jeder Stufe Zeugnisse gegeben, für die Auszubildenden die Ergebnisse der Jahresabschlussprüfungen, und in den nächsten Tagen wird der Hof sich leeren, die meisten werden über die Ferien wegfahren - Schüler müssen den Hof verlassen, Auszubildende, Mitarbeiter und Lehrer haben die Chance, auf der Horizon Ranch zu bleiben. Als krönender Abschluss des goldenen ersten Jahres hat man sich was ganz besonderes überlegt: einen Abschlussball. Die Aula des Schulgebäudes hat man in ein glitzerndes Wunderland verwandelt, es gibt ein Buffett, genug Tische, damit jeder sitzen kann, und eine Tanzfläche, die ebenfalls groß genug für alle sein sollte. Im Park sind unzählige Lichterketten aufgehangen worden, um auch draußen für eine romantische Abschlussstimmung zu bringen. Alle Bewohner haben sich nach bestem Wissen und Gewissen aufgetakelt und freuen sich auf diesen letzten Abend.

## Freitag, 27. Juni 2014 ;; 20:00
## sonnig, perfekter Abend, 25°C
## bespielbare Orte: Aula, Park
## Holmes hat bereits seine Rede gehalten und den Ball feierlich eröffnet - ergo, alle Gäste befinden sich bereits in der Aula oder im von dort aus zugängigen Park: keiner kommt erst an!
## Bitte bedenkt, dass die Erfüllung der Quests Pflicht ist!



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BeitragThema: Re: Altes Ausreitgelände   Mo Sep 10, 2018 1:00 pm

» Plot 12: Come Back Home
Lasst uns feiern


Für die wenigen Mitarbeiter und Lehrer, die ihre Sommerferien auf dem Hof verbracht haben, waren die letzten Wochen viel zu ruhig: die Schüler waren alle über die Ferien nach Hause gefahren, und auch die meisten Auszubildenden haben die Sommerferien für etwas anderes genutzt. Es ist schon seltsam, den Hof menschenleer zu sehen, ohne Pferde in den Stallungen und Hunden auf dem Hof. So wird es endlich Zeit, dass alle wieder zurückkehren, auf in ein neues Schuljahr.

Es ist Samstag. Im Laufe des Tages sind alle Schüler wieder auf dem Reitinternat zurückgekehrt. Die neuen Stundenpläne wurden eingesammelt, zumeist die alten Boxen bezogen, bevor es auf die neuen Zimmer ging. Die meisten waren in eine andere Stufe versetzt worden, sodass es ganz neue Strukturen und Zimmergemeinschaften geben wird, die man erstmal wieder finden muss. Nachdem es den ganzen Nachmittag gab, um in Ruhe wieder anzukommen, gibt es am Abend ein gemeinsames Abendessen in der Kantine. Alle Bewohner der Ranch kommen zusammen, um sich wiederzutreffen - und die neuen Mitschüler und Mitarbeiter in ihrer Mitte zu begrüßen. Danach wird es weiterhin Freizeit geben; nur Reiten ist tabu, damit die Pferde sich nach den Reisestrapazen erholen und den Stress abbauen können.

## Freitag, 09. August 2014 ;; 18:00
## sonnig, leicht schwül, 27°C
## bespielbare Orte: fürs erste Zimmer und Kantine
## Essen ist von 18:00 bis 19:00 - das bedeutet, dass die Schüler entweder schon in der Kantine sind, oder in kürzester Zeit dort ankommen



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