follow your dreams
 
StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Teilen | 
 

 Phillip Meehan

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Phillip Meehan

avatar

Anzahl der Beiträge : 244
Anmeldedatum : 28.12.14

BeitragThema: Phillip Meehan   Sa Jan 03, 2015 6:13 pm




» bomb in a birdcage
hold me until I fall

Vornamen
Phillip Oliver
Nachname
Meehan
Spitznamen
Phil, Lip
Herkunft
Texas, USA
Alter
26 Jahre (14. Februar)
Geschlecht
männlich
Schulstand
Mitarbeiter (Pferdetrainer)


» nine types of light
mirror mirror can't you see


Augenfarbe: blau
Seine Augen sind blau wie das Meer, sagen die Menschen, die das Meer schon mal gesehen haben. Sie bringen die Frauen zum Dahinschmelzen - sie haben diesen unverwandten Blick, der einem ziemlich Angst machen kann, wenn er richtig eingesetzt wird..
Haarfarbe: dunkelblond
Seine Haare sind kurz, blond und wuschelig; manchmal wirken sie fast braun, doch das sind sie eigentlich gar nicht. Sie sehen okay aus, wenn man Phillip fragt, gerade, wenn er sie wirklich mal pflegt und fertig macht.
Größe: 1,88m
Das macht Phillip zu einem halben Riesen – nicht alle kratzen andauernd an den ein Meter neunzig. Für ihn ist das jedoch nichts Neues mehr; er war immer schon groß für sein Alter.
Besonderes Merkmal:
Grübchen
Die hat er schon sein ganzes Leben lang - von seiner Mutter geerbt, haben die gesagt, die sie gekannt haben. Sie lassen ihn niedlich aussehen, ab und zu.
Narben
Die einzigen Anzeichen, dass er tatsächlich nicht der ist, von dem alle glauben, dass er es ist, sind die Narben, die sich über seine Arme, Beine und seinen Torso ziehen - aber sie lassen sich gut verstecken.


Aussehen: oh god save the ovaries
Phillip ist eine Augenweide für jeden Menschen, der Augen im Kopf hat. Der junge Pferdewirt ist groß gewachsen, mit breiten Schultern, schmalen Hüften und langen, muskulösen Beinen und Armen. Er hat den Körper eines Athleten, der nur aus langen Jahren des harten Trainings kommen kann. Er hat ein Sixpack, auf das er zugegebenermaßen ziemlich stolz ist, und beträchtliche Brust- und Schultermuskeln. Es ist eindeutig, dass er ziemlich stark, ziemlich schnell, ziemlich ausdauernd ist. Zu dem wohlgeformten Körper kommt dazu noch ein gutaussehendes Gesicht: es ist geprägt von scharfen Kiefer- und Wangenknochen, einer geraden Nase, ausdrucksstarken Augenbrauen und einem etwas großen, plumpen Mund, hinter dessen Lippen sich zahnspangengerade, weiße Zähne verstecken. Seine Haare, die sich nie entscheiden können, ob sie denn nun braun oder doch blond sind, verstecken davon nichts - sie sind kurz geschnitten und Phillip trägt sie stets in eine perfekte kleine Tolle gestylt. Das Auffälligste an ihm jedoch sind seine Augen: Phillips Augen sind leuchtend blau und sternenklar, ausdrucksstark, aber immer irgendwie kalt. Er hat einen Blick drauf, der einem Schauer über den Rücken laufen kann, weil er weiß, dass er sonst seine Schwächen preisgeben würde, wenn er nicht aufpasst, was seine Augen ausdrücken.
Um all das noch mal zusammenzufassen: Phillip ist ein verdammt attraktiver Mann. Es ist deutlich, dass er sich stets darum sorgt, dass er das auch bleibt: er sieht immer frisch und gestriegelt aus, auch, wenn er nach einem zehn-Stunden-Tag aus dem Stall kommt - niemand kann sich das erklären. Vielleicht tun die Designerklamotten, die er trägt, ihren Teil dazu bei. Sein Style ist immer auf den Punkt genau zum Anlass passend, selten sind seine Klamotten wirklich zerschlissen oder dreckig. Natürlich sieht man ihn auch schon mal in Jogginghosen und Tanktop ... aber das steht ihm dann auch noch gut, nicht nur deswegen, weil er es trägt wie alles andere. Es ist an sich egal, welche Klamotten Phillip anhat: er läuft trotzdem stets mit erhobenem Haupt, bewegt sich elegant und scheinbar federleicht, unauffällig, aber gerade deswegen Aufmerksamkeit auf sich ziehend.


» pretty little lies
it's all just masquerade


Haustiere: Hamlet
Hamlet ist der Australian Shepherd, der Phillip überall hin folgt. Die Beiden sind seit mittlerweile fünf Jahren ein unzertrennliches Paar, und Phillip liebt seinen Hund über alles. Er ist wohlerzogen, neugierig und sportlich, damit genau der Hund, den Phillip braucht.
Pferde: keine
Er wird bezahlt, die Pferde des Hofes zu reiten - da braucht er nicht noch ein eigenes Pferd. Als er jünger war, hatte er ein paar Reitbeteiligungen, doch die Zeiten sind lange vorbei.
Gute Angewohnheit: Aufmerksamkeit
Phillip bemerkt so ziemlich alles, was in seiner Umgebung so vor sich geht, und wenn er etwas bemerkt, dass nicht stimmt, dann kümmert er sich sofort darum. Er weiß, wie es ist, wenn Menschen einfach über einen selbst hinwegblicken, als sei nichts gewesen; das wünscht er niemandem, deswegen setzt er sich dafür ein, dass jeder Mensch Hilfe bekommt - oder auch das, was er verdient.
Schlechte Angewohnheit: kann keine Hilfe annehmen
Es liegt wohl an dem, was Phillip durchgemacht hat. Aber er ist einfach schon viel zu früh erwachsen geworden, hat gelernt, nie jemandem zu vertrauen. Das hat sich bis heute nicht geändert. Er muss einfach immer alles allein machen, ganz egal, wie viel Anstrengung es ihn kostet.


Charakter: the man who can't be moved
Phillip weiß, wie gut er aussieht - das ist eine der Sachen, die man dem jungen Mann sofort anmerkt. Er trägt seinen Kopf stets hoch erhoben und macht nie einen Hehl aus dem, was er will - wenn er sich etwas in den Kopf setzt, kann ihn niemand mehr zurückhalten. Viele halten ihn für arrogant und sehr von sich eingenommen, weil er stets in teuren Designerklamotten rumläuft und sich gern von Menschen fernhält. Sie denken, dass er sich für etwas Besseres hält, weil er aus einer guten Familie kommt, und deswegen mit niemandem sonderlich viel redet und sich irgendwie mit niemandem abzugeben scheint. Tatsächlich ist Phil mehr ein Beobachter, auch, wenn das niemand wirklich versteht. Er ist kein Mann der großen Worte, lässt lieber seine Taten für ihn reden; wobei es nicht häufig vorkommt, dass er wirklich reden will. Er liebt seine Einsamkeit; denn wenn er alleine ist, kann ihn niemand verletzen und niemand kann ihm irgendwas antun. Davor hat er am Meisten Angst: verletzt zu werden. Es stimmt - hinter dieser toughen Fassade des gutaussehenden, mysteriösen Pferdetrainers, der zwar nicht viel redet, aber immer das richtige sagt, um die Menschen um seinen Finger zu wickeln, steckt ein kleiner, verängstigter Junge, der mit seinen unzähligen Traumata zu kämpfen hat.
Es ist nicht einfach, Leben und so. Nicht, wenn das Leben, das man führt, nicht das ist, das für ihn bestimmt war. Phillip kommt eigentlich nicht aus einer reichen Familie. Er ist nicht daran gewöhnt, dass die Klamotten, die er trägt, ihm perfekt passen, gut abgestimmt sind und dass die Namen darauf irgendwas zu bedeuten haben. Er ist nicht daran gewöhnt, dass die Menschen hören wollen, was er sagt, dass sie ihm hinterhergucken, weil er gutaussehend und gestriegelt ist, nicht deswegen, weil seine Haare zu lange nicht geschnitten und sein Körper zu lange nicht gewaschen worden sind. Er ist nicht daran gewöhnt, dass er ein festes Einkommen hat, wenn er arbeitet, und dass drei Mal am Tag Essen in seinen Magen kommt; öfter, wenn er wollte. Phillip ist nicht in einem normalen Haushalt aufgewachsen. Seine Mutter starb bei seiner Geburt, er hatte sie nie kennengelernt, doch das Loch, das sie hinterließ, spürte auch er, dafür musste er sie nicht gekannt haben. Seinen Vater hatte dieser Verlust härter getroffen als jeden anderen; und anstatt sich um seinen Sohn zu kümmern, der seiner Mutter so ähnlich sah, ertrank er seinen Schmerz lieber in Alkohol. Phillip wurde von seinem Vater nicht geliebt. Sein Vater war ein aggressiver, versoffener Drecksack, der seinen Sohn verängstigte und missbrauchte - nicht sexuell, aber doch körperlich wie geistig. WIe er da rausgekommen ist? Nun, als er dann 10 Jahre alt wurde stieg doch mal das Jugendamt dahinter, weil seine Lehrer in der Schule auf seine häufige Abwesenheit und noch häufigeren Verletzungen - "Ich bin die Treppen runtergefallen!" - aufmerksam wurden. So kam Phillip letzten Endes mit 11 Jahren zu den Meehans; es dauerte tatsächlich noch ein weiteres Jahr, bis er aus der Hölle endlich rauskam. Das hinterlässt natürlich seine Spuren.
An sich ist Phillip kein schlechter Mensch. Er ist dankbar für das, was die Meehans für ihn getan haben: sie haben ihn gerettet, ihm eine Chance gegeben. Egal, was er tut, er tut es, um seinen Adoptiveltern etwas zurückzugeben, um ihnen zu zeigen, wie dankbar er ist. Er arbeitet viel und hart für sein Ziel - etwas erreichen, etwas aus seinem Leben machen, die Chance nutzen, die er bekommen hat -, aber auch für andere. Wenn ihn jemand um einen Gefallen oder um Hilfe bittet, ist er sofort zur Stelle: deswegen findet man ihn eigentlich den ganzen Tag im Stall. Er macht viel mehr, als die Schulpferde auszubilden und die Bereiter zu kontrollieren, er greift auch den Stallburschen und Pferdepflegern unter die Arme. Lustigerweise allerdings kann er selbst keine Hilfe annehmen: er hasst es, sich auf andere zu verlassen, auch, wenn man sich immer auf jeden Fall auf ihn verlassen kann. Er hat zu viel Scheiße durchgemacht, als dass er nicht ein Einzelkämpfer sein könnte - immer ist die Angst im Hinterkopf, dass jemand ihn wieder so ausnehmen könnte wie sein Vater es damals getan hatte. An sich hat er die Chance, einen Menschen zu finden, dem er vertrauen kann: er kann gut einschätzen, was sein Gegenüber von ihm will, weil er einfach ein Gefühl für andere Wesen hat, Mensch wie Tier. Aber das Misstrauen in die menschliche Rasse ist so tief verankert, dass er wohl kaum noch irgendwen an sich ranlassen wird.
Würde man allerdings Phillips Vertrauen tatsächlich gewinnen, hätte man in ihm einen verdammt guten Freund gefunden: er ist immer da, wenn man ihn braucht - wobei das auch für Fremde gilt. Er ist hilfsbereit und kann es nicht mitansehen, wenn Menschen leiden. Auch ist er gar nicht immer so still und mysteriös wie es scheint. In Wirklichkeit hat Phillip einen trockenen, schwarzen, sarkastischen Humor, der geradezu erheiternd sein kann. Wenn er etwas auftaut, sieht man ihn sogar mal lächeln oder lachen, vielleicht sogar flirten, wenn man gut genug aussieht ... Allerdings ist es wirklich schwer, an den weichen Kern hinter der harten Schale zu kommen. Viel lieber lässt Phillip seine Mitmenschen einfach das glauben, was eh ihr erster Eindruck ist: dass er ein arroganter, reicher Schnösel ist, der sich für was Besseres hält und sich nicht mit der normalen, arbeitenden Mittelschicht abgibt.


StärkenSchwächenVorliebenAbneigungen
wohlerzogen
sportlich
zuverlässig
arbeitsam
hilfsbereit
einzelgängerisch
wortkarg
misstrauisch
wirkt arrogant
zynisch
Alleinsein
Post Hardcore
Ehrlichkeit
Kampfsport
Bewegung
Ungerechtigkeit
nicht helfen können
Einengung
Lärm
Alkohol


» just a playground love
look at what I don't forget


Mein Name ist Katha und ich bin 18 Jahre alt. Meine Avatarperson ist Colton Haynes und ich möchte die Postfarbe firebrick benutzen. Im Falle von langer Abwesenheit oder Abmeldung wird mein Charakter nicht weitergegeben.



_________________
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Phillip Meehan   Sa Jan 03, 2015 7:23 pm

Nach oben Nach unten
 
Phillip Meehan
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Horizon Ranch ::  :: Erwachsene :: Mitarbeiter :: männlich-
Gehe zu:  

SISTERS: