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 Lucien Carlyle

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Lucien Carlyle

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Ausbildung : DER GROßE TRAUM VOM Westernreiter SOLL NUN ENDLICH WAHR WERDEN
Anzahl der Beiträge : 66
Anmeldedatum : 14.11.16

BeitragThema: Lucien Carlyle   Mo Nov 14, 2016 6:49 pm


» save my heavy soul
you're the only hope I have
Vornamen. Lucien Elvis Caspar
»SO VIELE NAMEN KÖNNEN VERWIRREND SEIN UND DOCH SIND SIE FÜR MICH EIN SEGEN«
Nachname.  Carlyle
»ER IST SO VERDAMMT ALT UND ENGLISCH, DASS ES EINEM DIE NACKENHAARE AUFSTELLT«
Rufname.  Lucien
»ES WURDE ZEIT FÜR EINEN NEUEN ANFANG, FREI VON ALLEN VORURTEILEN«
Spitzname.  Luc ◦◦◦ Caspar ◦◦◦ Cas
»NUR WENIGE NENNEN MICH NOCH SO UND MANCHMAL IST ES BEDAUERLICH«
Geschlecht. Männlich
»ALS WÄRE DIES NICHT OFFENSICHTLICH BEDARF ES DENNOCH EINER ERWÄHNUNG«
Alter.  2.11.1989 ◦◦◦ (24)
»DIE JAHRE GEHEN INS LAND UND MIT IHNEN DIE ZEIT, DIE MIR DAVON LÄUFT«
Herkunft.  USA ◦◦◦ Florida
»SOMMER, SONNE, SONNENSCHEIN - DIES LAND KÖNNTE KAUM SCHÖNER SEIN«


» it's all an illusion
can you pick up all the pieces
Größe. 1,85m
»GRÖSSE KANN EINEM DURCHAUS ZUM VERHÄNGNIS WERDEN«
Gewicht. 77 KG
»ES KOMMT WENIGER AUF DAS GEWICHT, ALS AUF DIE PROZENTUALE MUSKELMASSE AN«
Haarfarbe. Rot
»JA, DIE SIND VON NATUR AUS SO UND NEIN, MEIN IQ IST NICHT MINDERWERTIG«
Augenfarbe. Braun-Grün
»AUGENSCHEINLICH NICHTS BESONDERES - EIGENTLICH MEHR ALS NUR GEWÖHNLICH«
Merkmale. Narbe
»EINE GESCHICHTE GIBT ES IMMER, ABER NICHT JEDE WIRD ERZÄHLT«
a u s s e h e n The Beauty and the Beast
Schönheit ist relativ und liegt stets im Auge des Betrachters. Deswegen wäre es zu viel des Guten, zu behaupten, dieser junge Mann sei eine durchgehende Schönheit. Vielleicht erweckt er in so manchem Augenlicht Begierde, aber gewiss nicht in jedem. Lucien sieht man seine raue, schroffe Natur an, wenn er geht, oder in das Blickfeld tritt. Dennoch wirkt er zugleich wie eine Art Surferboy und andererseits auch wieder nicht, denn über seiner linken Schläfe zieht eine eindrinhgliche Narbe ihre Kreise. Und genau darin liegt die Crux bei Lucien: Irgendetwas passt nicht. Sein Bildnis ist nicht ganz rund, hat so viele Kanten, dass man glaubt, sich stetig an ihnen schmerzlich zu stoßen und das liegt nicht nur an den hohen Wangenknochen. Aber dennoch kann man nicht von dem jungen Mann wegsehen, der doch eigentlich alles hat, was ein Frauenherz begehrt: eine hochgewachsene Figur, eine schmale Taille, gut ausgeprägte Muskeln und ein Antlitz, das keinen Bad Boy vermuten lässt.
Obwohl er keine Tatoos besitzt wie viele andere seines Alters und auch nicht den modischen Idealen nacheifert, ist irgendetwas an ihm, das einen nicht sofort wieder wegsehen lässt. Er wirkt irgendwie – wild. Nicht in seinem Auftreten, aber in seinem Äußeren. Das liegt nicht nur an der Narbe über seiner Schläfe, die ein wenig an den bösen Onkel aus König der Löwen erinnert, spaltet sie auch bei Lucien die Augenbraue, ohne jedoch so auffällig vom Gesamtpaket abzulenken. Aber sie ist dennoch unerkenntlich da und will eine Geschichte erzählen. Und auch die Hosen sind in der Regel zerrissen oder durchlöchert und bei den Shirts trägt Lucien nahezu alles, aber keine Hemden oder Markenklamotten. Sicherlich wäre es interessant, ihn einmal in Abendrobe zu sehen, doch welches Wesen auf diesem Planeten sollte ihn dazu bewegen können?
Ohne Frage ist er sportlich, das sieht man schon seinem Körperbau an. Ohne regelmäßiges Training sähe er nicht so aus. Dabei spielt Kraft ebenso eine Rolle wie Ausdauer und beides besitzt der Amerikaner gewiss. Insofern mag er unwiderstehlich sein, wenn die braun-grünen Augen ihr Gegenüber fixieren, die wohlgeformten, vollen Lippen es mit sanften Worten einhüllen und in eine fremde Welt entführen, in die doch sonst niemand gelangt.
Lucien besitzt diese spezielle Aura, die vermuten lässt, dass an ihm irgendwas anders ist. Wobei es schon Theorien gab, er sei nicht von dieser Welt, doch das nur am Rande. Generell ist Lucien definitiv nicht „übernatürlich“ oder dergleichen. Seine roten Haare, die im Sonnenlicht wie Feuer lodern, unterstreichen die helle, seidig aussehende Haut, mit den zahlreichen Sommersprossen. Dazu dann noch die dichten, dunklen Wimpern um seine braun-grünen Augen herum und perfekt ist das Bildnis der Gegensätze, die Lucien in sich vereint, wie kaum ein anderer.



» just a kid in the dark
destined to burn out forever
Schulposition. Auzubi ◦◦◦ Westernreiten
»ICH WEISS SELBST NICHT, WO DAS NOCH HINFÜHREN SOLL«
Pferde. Mozart ◦◦◦ Paint Horse
»OH BITTE, ICH HABE IHN NICHT SO GENANNT. DER NAME IST ABER PROGRAMM«
Haustiere. ◦◦◦
»MAN KANN SCHLIEßLICH NICHT IMMER ALLES HABEN«

Charakter. Make a boy out of an asshole
Die Vergangenheit holt jeden irgendwann ein und so war es auch bei Lucien, der aus einfachen Verhältnissen stammt. Seine Eltern waren Farmer, Menschen, die hart für ihren Lebensunterhalt arbeiten mussten und abends zu müde waren, um sich noch weiter mit ihren Kindern zu beschäftigen. Diese waren damit weitestgehend sich selbst überlassen und es kam wie es kommen musste, dass zumindest einer von ihnen auf die schiefe Bahn geriet. Lucien geriet das erste Mal mit 12 Jahren in Konflikt mit dem Gesetz. Diebstahl. Die Vorfälle häuften sich mit der Zeit und aus dem anfänglichen Getränkediebstahl wurden Körperverletzung, Alkoholmissbrauch und Drogenkonsum. Seine Akte liest sich lang und scheint die Ausgeburt der sozial schlechter gestellten Gesellschaft dar. Selten war es Langeweile, die ihn zu jenen Taten trieb, sondern viel eher Frust und Unzufriedenheit über die eigene Stellung. Doch was hätte er tun sollen, als Kind ohne jegliche finanzielle Mittel? Er sah seine Eltern hart arbeiten, doch konnte er es letztlich nicht vermeiden, ihnen noch größeren Kummer zu bereiten, als ihr niedriges Einkommen ihnen ohnehin schon bescherte. Vom lieben, unbedarften, hilfsbereiten Jungen wurde Lucien, der sich zu dieser Zeit nur Caspar nannte, zu einer Art Problemkind. Die Schule ließ er schweifen, wurde ausfälliger. Es kam der Jugendknast.
Diese Zeiten sind nun vorbei, Lucien ist wieder Lucien und hat Caspar hinter sich gelassen, obwohl er zeitweise seinen alter Ego vermisst. Oder dieser ihn? Die Narbe an seinem Auge zeugt noch von den vergangenen Tagen, die er nun irgendwie vergessen möchte, um sich weiterzuentwickeln. Er ist ausgeglichener geworden, explodiert nicht mehr sofort und doch ist er schwer einzuschätzen. Dabei benutzt er kaum Sarkasmus, dafür aber eine Menge Zynismus. Er nimmt gern jedes Wort aufs Korn, spielt mit seinem Gegenüber, oder spielt es aus. Noch immer sind negative Gefühlregungen tief in ihm verwurzelt, sodass er nicht selten vor Hass und Abneigung strotzt. Wohl aber eher gegen sich selbst, als gegen die Mitmenschen. In diesem Zusammenhang möchte man beinahe Fragen, ob jede Narbe unter seiner Haut wirklich durch Fremdeinwirkung geschah. Er kann sich selbst nur selten wirklich ausstehen, wenngleich er auch ein ansehnliches Äußeres besitzt. Aber die gesunde Selbstliebe, die liegt ihm fern. Sich zu öffnen fällt ihm schwer, über seine Vergangenheit zu reden sowieso. Er will einfach nur vergessen. Den ganzen Frust und all die Trauer, die ihn umwölbt, bringt er in die Musik. Das Piano ist seit vielen Jahren sein Begleiter – heute mehr denn je. Dabei schafft es Lucien vollkommen neuartige Rhythmen zu zaubern und während er spielt ist es, als wäre er wie in einem Sog. Der Rausch bleibt zwar aus und auch von Drogen lässt er inzwischen die Finger, doch ein Laster blieb ihm: das Rauchen. Aber das ist ok, denn Nikotin ist ein gesellschaftlich anerkanntes Suchtmittel. Genauso wie Koffein, ohne dass er nicht mehr aus dem Bett kommen würde. Und dann ist da ja auch noch Mozart. Der Paint Wallach, zu dem sein Name so gar nicht passt. Er ist kein Dressurgenie, aber ein richtiger Cowboy, vermutlich nennt Lucien ihn auch deswegen liebevoll so.
Zu der Reiterei kam er erst spät – mit 19. Aber dennoch wusste er von diesem Zeitpunkt an, dass er nie wieder ohne die Pferde sein kann. Mühsam sparte er sich Geld zusammen und kaufte der pleite gegangenen Reitschule Mozart ab, den er eigentlich gar nicht ausstehen konnte. Aber die beiden gaben einander eine Chance und jetzt, zwei Jahre später, sind sie immerhin Freunde geworden.
Freunde hätte Lucien generell gerne mehr, doch die meisten halten schon aufgrund seines zwielichtigen Äußeren von ihm Abstand, dazu dann der südländische Slang und die etwas eigenartige Art, die er nunmal aufgrund seiner zahlreichen Gegensatzpaare hat. Wer möchte denn mit der „bildungsfernen“ Schicht etwas zu tun haben? Dabei ist Lucien keineswegs dumm, er kann sich eben nur nicht für Gedichtanalysen, Aquarellbilder und das Zeitgeschehen interessieren. Aber dafür liebt er die Biologie, wenngleich er deswegen nicht zum Bücherwurm mutiert, und auch Mathe fiel ihm beim nachgeholten Abschluss leichter als er glaubte, sodass er gerne einen weiterführenden Kurs besuchen würde. Aber vorerst steht eine Ausbildung an. Die zwar nichts mit seiner Leidenschaft, der Musik, zu tun hat, aber dafür umso mehr mit Mozart. Und für den würde er inzwischen durchs Feuer gehen. Denn loyal und treu kann Lucien durchaus sein – wenn er nur einmal Anschluss finden darf. Er ist kein Poser, denn er hat gelernt bescheiden zu sein. Ein Vermögen ist ohnehin immer Definitionssache und für Lucien ist sein Pferd schon ein Vermögen. Natürlich hätte er manchmal gerne mehr auf dem Konto, doch er weiß auch, dass der Preis dafür hoch sein kann, wenn man es nicht in die Wiege gelegt bekommt. Somit weiß er zwar, dass viele Frauen nicht in seiner Liga spielen, aber man(n) wird ja nocht träumen dürfen. Aufdringlichkeit kennt er nicht, aber er ist ein Freund klarer Ansagen, denn die braucht er, um nicht wieder außer Kontrolle zu geraten. Die Selbstkontrolle ist ohnehin etwas, woran er nocht arbeiten muss. Vielleicht reichte es auch deswegen nie für mehr, als die ein oder andere flüchtige Affäre: denn dort ist einfach niemand, der den Rotschopf auffangen würde, wenn er einmal fällt. Dabei braucht er genau das. Jemand, der ihm die Dämonen der Vergangenheit hilft zu vergessen.


s t ä r k e n
Reining
Ausdauer
Kraft
Taktgefühl
s c h w ä c h e n
Freundschaften schließen
Pferde
Vergangenheit
Provokation
v o r l i e b e n
Reining
Sonnenschein
Kaffee
Gemeinsamkeit
a b n e i g u n g e n
Einsamkeit
Penetranz
Vorurteile
Klugscheißer


» meant to be unbroken
you'll remember me for centuries
Spielername. Moon
»ZIEHT EUCH WARM AN, ICH HOLE MIR HIERMIT VERSTÄRKUNG«
Spieleralter. 19 Jahre
»ICH BIN ZU ALT FÜR DIESE GANZE BÜROKRATIE«
Avatarperson. Niles Vandenberg
»HELL YEAH HOTTER THAN HELL«
Postfarbe. Darkslategrey
»ERSTAUNLICH, DASS SICH DIE NOCH NIEMAND GESCHNAPPT HAT«
Weitergabe. Nein
»ER WIRD FRÜHZEITIG IRGENDWO HINGEPACKT, WO IHN KEINER FINDET«

© Horizon Ranch 2015


Zuletzt von Lucien Carlyle am Do Dez 22, 2016 8:25 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Sebastian Holmes

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BeitragThema: Re: Lucien Carlyle   Mo Nov 14, 2016 7:59 pm

Foto fehlt und ich würd die Haarfarbe nicht in Capslock schreiben, dann sind wir gut Very Happy

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Colin Dearing

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Klasse : Durch zweimaliges Sitzenbleiben steckt er immer noch in der MITTELSTUFE fest. Das findet er überraschenderweise weniger schlimm als andere.
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BeitragThema: Re: Lucien Carlyle   Mi Nov 16, 2016 7:48 pm


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